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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

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Deutschlandwettervorhersage

Die Wetterlage bis Samstag den 17. Juli 2010

Wetterkarte Europa
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Zwischen einer Hochdruckzone, die sich von Nordosteuropa über Polen, Deutschland, Italien und den Balkan bis nach Nordafrika erstreckt und einem kräftigen Tief über Irland gelangt sehr warme bis heiße und mit Feuchtigkeit angereicherte Luft nach Deutschland. Verstärkt wird dieser Vorstoß heißer Luft durch ein Tief, welches im Laufe des Vormittags von Zentralfrankreich nach Luxemburg zieht. Es erreicht im Laufe des Abends die Niederlande. Dabei wird seine Kaltfront im Laufe des späten Nachmittags und frühen Abends mit ersten kräftigen Schauern und Gewittern auf den äußersten Westen Deutschlands übergreifen.

Zwar löst sich dieses Tief im Laufe der Nacht auf, seine Kaltfront wird aber noch etwas nach Osten vorankommen. Sie erreicht bis zum Morgen unter Abschwächung eine Linie Rostock – Brandenburg an der Havel – Leipzig. Zuvor können westlich dieser Linie teilweise recht kräftige Schauer und Gewitter niedergehen, die von teilweise starkem Wind begleitet werden. Besonders der Nordwesten und Norden bekommt teilweise große Niederschlagsmengen ab. Das Irlandtief verlagert sich im Verlaufe des Mittwochs nach Schottland. Deutschland gelangt auf die Rückseite des Tiefs. In Folge dessen fließt kühlere Luft vom Nordatlantik über die Nordsee in den Westen und Norden Deutschlands. Der Osten und Süden verbleiben unter wärmerer Luft. Die herangeführte Luftmasse im Norden und Westen hat ihren Ursprung im Polargebiet. Am Tag entsteht zudem ein kleines Tief über Polen, welches im Nordosten Deutschlands im Tagesverlauf noch einzelne Schauer und Gewitter bringen kann. Bereits am Freitag wird in einer südwestlichen Luftströmung wieder wärmere bis heißere Luft herangeführt. Eine Hochdruckzone bildet sich zwischen einem Azorenhoch und einem Hoch über dem Baltikum. Sie erstreckt sich über Spanien, Frankreich, Deutschland und Polen. Das Tief bei Schottland verlagert sich nur wenig nach Norden und schwächt sich kaum ab. Kühlere Luft gelangt dabei nach Großbritannien und Nordfrankreich. Als Ausgleich wird über Deutschland und die Ostsee bis nach Nordskandinavien sehr warme Luft geführt. Auch am Samstag wird die Hochdruckzone wetterbestimmend bleiben. Allerdings bildet sich im Tagesverlauf über Tschechien ein Tief, welches bis zum Abend nach Norden zieht. Es erreicht in der Nacht die polnische Ostseeküste. Während es zusammen mit weiteren Tiefdruckgebieten über Skandinavien und dem Nordatlantik kalte Luft nach Nordwestdeutschland führt, wird zuvor nochmals sehr heiße Luft in den Osten und Süden Deutschlands geleitet. An der im Tagesverlauf entstehenden Luftmassengrenze, die sich von Schleswig-Holstein bis ins Rheinland erstreckt, werden teilweise heftige Schauer und Gewitter entstehen. Sie kommt bis zum Sonntagmorgen bis zur Oder und Neiße voran. Dabei sind vor allem im Osten Deutschlands hohe Niederschläge und kräftige Schauer und Gewitter möglich.

Das Wetter am Mittwoch den 14. Juli 2010

Wetterkarte Deutschland
Wetterkarte Deutschland

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.

Recht freundlich mit viel Sonne, ein paar Wolken im äußersten Westen und Süden, aus letzteren fallen letzte Schauer, so beginnt der heutige Mittwoch. Im Tagesverlauf wird sich zwischen der Nord- und Ostsee und der Donau sowie dem Erzgebirge vielfach die Sonne zeigen. Ein paar hohe Schleierwolken drücken zwar im Tagesverlauf von Westen ins Land, die aber die Sonne fast ungehindert scheinen lassen. In der zunehmend schwül warmen Luft bilden sich zwischen dem Emsland und dem Nordschwarzwald am Nachmittag Quellwolken, die bis zum späten Nachmittag westlich des Rheins erste zum Teil kräftige Schauer und Gewitter bringen. Südlich der Donau und im Schwarzwald bilden sich am Nachmittag einzelne Hitzegewitter. Die Temperatur steigt auf 30 bis 34, am Oberrhein auch über 35 Grad Celsius an. Nur an Küstenabschnitten mit Seewind bleibt es etwas kühler. Der Wind ist schwach bis mäßig aus Süd bis Ost unterwegs. Von Westen her frischt er am Nachmittag merklich auf. Besonders in Gewitternähe sind Sturmböen möglich.

In den frühen Abendstunden werden auf den Westen verstärkt Schauer und Gewitter aus Frankreich und BeNeLux übergreifen. Diese können verbreitet recht heftig ausfallen und in Begleitung von Platzregen, Hagel und Sturmböen sein. Vereinzelt können auch Tornados auftreten. Bis Mitternacht werden die Gewitter bis zu einer Linie Hamburg – Erfurt – München vorankommen. Östlich dieser Linie bleibt es noch trocken. Während die Schauer und Gewitter bis zum Morgen zu einer Linie Rostock – Magdeburg – Leipzig vorankommen und sich langsam abschwächen, bleibt es östlich dieser Linie leicht bewölkt und trocken. Von der Nordsee bis nach Baden-Württemberg wird es ebenfalls abtrocknen. Die Tiefstwerte der kommenden Nacht liegen im Norden und Osten Deutschlands bei fast schon tropischen 21 bis 18 Grad. Durchlüften leicht gemacht wird im Süden und Westen bei 17 bis 12 Grad. Der Wind kommt mäßig aus Süd bis Südwest. Besonders im Norden und Westen ist er zeitweise recht frisch mit Sturmböen unterwegs. In Schauernähe sind orkanartige Böen möglich.

Der Trend bis Samstag den 17. Juli 2010

Donnerstagvormittag lösen sich Schauer und Gewitter in der Mitte Deutschlands rasch auf. Im Nordosten muss noch bis in die Mittagsstunden mit Schauern und Gewittern gerechnet werden, die sich hier bis zum Nachmittag auflösen. Nachfolgend setzt sich hier, wie in weiten Teilen Deutschlands die Sonne durch. Am Alpenrand und im Bayrischen Wald bilden sich am Nachmittag einzelne Wärmegewitter. Die Temperatur steigt im Laufe des Tages auf 22 bis 25 Grad zwischen der Nordsee und dem Niederrhein. Sonst werden Tageshöchstwerte zwischen 27 Grad am Oberrhein und 33 Grad an Oder und Neiße erreicht. Der Wind ist meist mäßig aus Südwest unterwegs und lässt zum Nachmittag nach. In Gewitternähe sind einzelne Sturmböen möglich.

Freitag starten wir mit viel Sonne in den Tag. Im Laufe des Nachmittags sind einzelne Schauer und Gewitter am Alpenrand, im Bayrischen Wald, am Erzgebirgsrand sowie im Nordwesten Deutschlands möglich. Mit 25 Grad im Emsland und 36 Grad im Osten Deutschlands hält sich auch weiterhin der Sommer. Bereits am Samstagvormittag erstreckt sich zwischen Schleswig-Holstein und dem südlichen Rheinland eine Luftmassengrenze, an der sich teilweise unwetterartige Schauer und Gewitter bilden. Im Tagesverlauf verlagert sich diese Luftmassengrenze nur wenig ostwärts. Dafür bilden sich von der Ostsee über Berlin, Brandenburg und Sachsen bis zum Alpenrand ebenfalls recht kräftige Schauer und Gewitter. Auch diese können Unwetterpotential haben. Zwischendurch zeigt sich aber auch immer wieder die Sonne und heizt die Luft auf 30 bis 37, im Osten teilweise nahe 40 Grad auf. Deutlich angenehmer bleibt es im äußersten Westen. Hier werden 22 bis 26 Grad erreicht.

Text: Maik Thomaß, 14.07.2010 8:35

Die nächste Wettervorhersage für Deutschland gibt es am Donnerstag den 15.07.2010
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