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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

Anklam, Binz auf Rügen, Boizenburg, Boltenhagen, Demmin, Greifswald, Güstrow, Hagenow, Heringsdorf auf Usedom, Kühlungsborn, Ludwigslust, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Rerik, Ribnitz-Damgarten, Rostock, Rügen, Sassnitz/Rügen, Schwerin, Sellin auf Rügen, Stralsund, Usedom, Waren/Müritz, Wismar, Zingst

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Die Wettervorhersage für Mecklenburg-Vorpommern

Die aktuelle Wettervorhersage vom 13.07. 13:00 bis 16.07.2010 18:00 Uhr (Nr.: 1882)

"Sonne und Wolken im Wechsel in Vorpommern noch Schauer und Gewitter."

Der Blick auf den Sonntag den 11. Juli 2010

Sonne und ein paar Wolken zeigten sich am Montagvormittag. Im Verlaufe des Vormittags zogen kräftige Schauer und Gewitter auf Rostock zu, die jedoch in der trockenen Luft aus dem Osten recht schnell an Kraft und Intensität verloren. So gab es um die Mittagszeit einen kurzen Schauer, der sich auflöste. Am Nachmittag heizte die Sonne die Luft auf 34,2 Grad auf. Dazu war es leicht bewölkt, wobei sich im Verlaufe des späten Nachmittags immer mehr Quellwolken bildeten. Erst in der Nacht kamen aus Süden Gewitter auf, die aber kaum Abkühlung verschafften. Der Wind war am Tag schwach bis mäßig aus östlichen Richtungen unterwegs. Der Luftdruck fiel auf 1014 hPa. Die Gewitter der Nacht brachten immerhin 3 Millimeter Niederschlag.

Die Wetterlage bis Freitag den 16.07.2010

Wetterkarte Europa
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Das Tief, welches gestern für teilweise kräftige Schauer und Gewitter in ganz Deutschland gesorgt hat, zieht im Tagesverlauf nach Norwegen. Seine Kaltfront hat den äußersten Osten Deutschlands im Laufe der Morgenstunden erreicht. Reste liegen noch in einem Streifen von Rügen bis nach Ostsachsen. Im Tagesverlauf setzt sich Hochdruckeinfluss über Deutschland durch. In einer westlichen bis nordwestlichen Luftströmung gelangt vorübergehend kühlere Atlantikluft nach Mitteleuropa.

Am Mittwoch erstreckt sich eine Hochdruckzone von Finnland über Deutschland und Italien bis nach Nordafrika. Von Westen nähert sich im Tagesverlauf ein Tief, welches von Frankreich nach Belgien zieht. In der entstehenden südlichen Luftströmung gelangt erneut sehr warme bis heiße und über dem Mittelmeer mit Feuchtigkeit angereicherte Luft nach Mitteleuropa. Dies hat zur Folge, dass sich im Laufe des Nachmittags von Holland bis nach Frankreich Schauer und Gewitter entwickeln, die zu der Kaltfront des Tiefs gehört.

Im Laufe der Abendstunden wird sich das Tief über Holland auflösen. Seine Kaltfront schwächt sich auf dem Weg nach Osten über Deutschland ab und löst sich bis zum Mittag auf. Im Tagesverlauf weitet ein Hoch über den Azoren seinen Einfluss über die iberische Halbinsel und Südfrankreich bis nach Süddeutschland aus. Die Hochdruckzone, die am Mittwoch noch von Skandinavien bis nach Osteuropa reichte, verlagert sich in Nordosteuropa. Ein kräftiges Tief über Großbritannien sorgt zusammen mit dem Nordosteuropahoch für den Transport sehr heißer Luft in den Osten Deutschlands, während der Westen in einer leichten westlichen Strömung kühlere Luft abbekommen wird.

Freitagvormittag liegt Deutschland noch unter Hochdruckeinfluss. Das Großbritannientief verlagert sich langsam nordwärts. Im Tagesverlauf entsteht über Bayern ein Tief, welches unter Verstärkung nach Brandenburg zieht. Folge werden erste teils kräftige Schauer und Gewitter im Tagesverlauf sein, die vor allem den Süden und Südosten Deutschlands treffen.

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.

Die Wettervorhersage bis Freitag den 16. Juli 2010

kommender Tag
Der kommende Tag

Am Nachmittag ziehen letzte Schauer und kurze Gewitter zwischen Rügen und der Müritz nach Osten ab. In Mecklenburg bleibt es trocken und zunehmend setzt sich die Sonne durch. Die Temperatur erreicht am Nachmittag angenehme 22 bis 26 Grad im Seewindbereich der Ostsee und 27 bis 29 Grad im Binnenland. Der Wind ist schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen unterwegs. In Schauernähe kann er böig auffrischen.

Abends und nachts ist es gering bewölkt oder sternenklar und trocken. Die Temperatur geht bis zum Sonnenaufgang auf 17 bis 15 Grad zurück. Dabei weht ein schwacher von West über Nord auf Südost drehender Wind.

Aussichten
Aussichten

Am Mittwoch zeigt sich die Sonne von einem nahezu wolkenlosen Himmel. Erst am späten Nachmittag können sich im Westen des Landes ein paar harmlose Quellwolken bilden. Die Temperatur erreicht am Nachmittag Höchstwerte zwischen 28 und 31 Grad. Der Wind ist schwach bis mäßig aus Südost bis Ost unterwegs.

In der Nacht auf Donnerstag ziehen kräftige Schauer und Gewitter über Mecklenburg-Vorpommern die am Donnerstagvormittag noch aktiv sind. In den Mittags- und Nachmittagsstunden werden sich letzte Quellwolken auflösen und die Sonne fast ungehindert scheinen lassen. Es bleibt hochsommerlich warm mit Werten zwischen 27 und 31 Grad. Am Freitag wird sich die Sonne ganztags zeigen. Kaum eine Wolke wird sich zeigen. Mit 30 bis 34 Grad wird es noch etwas heißer.

Hinweis: In den Nachmittagsstunden zwischen Rügen und dem Randowbruch noch Schauer und Gewitter, sonst gibt es keine warnrelevanten Wettererscheinungen. Weitere Informationen gibt es unter: Warnlage MV.

Text: Maik Thomaß, 13.07.2010 13:28

Die nächste Wettervorhersage gibt es am Mittwoch den 14.07.2010 bis 10 Uhr.
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