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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

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Deutschlandwettervorhersage

Die Wetterlage bis Donnerstag den 15. Juli 2010

Wetterkarte Europa
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Derzeit liegt Deutschland im Einflussbereich einer Hochdruckzone, die sich vom Norden Afrikas über den Balkan und Polen bis nach Nordfinnland erstreckt. Ein Tief, welches in den Morgenstunden über dem Elsass lag, wird im Tagesverlauf über Niedersachsen zur Deutschen Bucht ziehen. Dabei führt es auf seiner Vorderseite nochmals sehr heiße und zunehmend feuchte Luft bis nach Skandinavien. Auf der Rückseite des Tiefs gelangt dagegen kühlere Luft mit Ursprung im Polargebiet über Island bis nach Großbritannien und Nordfrankreich. Die Kaltfront des Tiefs wird bereits in den Nachmittagsstunden mit Schauern und Gewittern den äußersten Westen Deutschlands erreichen.

Diese Kaltfront verlagert sich in der Nacht auf Dienstag bis zur Oder und erreicht am Dienstag Polen. Das Tief erreicht unterdessen Norwegen und schafft Platz für neuen Hochdruckeinfluss. Das zuständige Hoch liegt am Nachmittag mit seinem Zentrum über der Deutschen Bucht. Tiefdruckgebiete über Polen und der Slowakei bringen die vorübergehend einfließende kältere Luft bis nach Norditalien. Neue Warmluft beschert uns ab Mittwoch ein Tief mit Kern über Irland. Dieses sorgt zusammen mit einer neu entstehenden Hochdruckzone über Zentral- und Nordosteuropa für den Vorstoß neuer warmer bis heißer Luft aus Nordafrika, die in einer südwestlichen Luftströmung nach Nordosten über Deutschland hinweg geleitet wird. In der Nacht auf Donnerstag zieht die Kaltfront des Tiefs bei Irland über Deutschland. Am Donnerstag selbst verlagert sich das Tief von Irland nach Schottland. Dabei schwächt es sich kaum ab. Es sorgt aber weiterhin für den Transport sehr heißer Luft aus Nordafrika nach Mittel- und Osteuropa. Über Mitteleuropa macht sich wieder Hochdruckeinfluss bemerkbar.

Das Wetter am Montag den 12. Juli 2010

Wetterkarte Deutschland
Wetterkarte Deutschland

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.

Teilweise kräftige Schauer und Gewitter sind in den Vormittagsstunden noch von Ostfriesland über Helgoland bis nach Schleswig-Holstein unterwegs. Diese schwächen sich vorübergehend ab und lassen im Tagesverlauf zeitweise die Sonne scheinen, bevor hier im Verlaufe des Nachmittags die Kaltfront mit neuen, teilweise kräftigen Schauern und Gewitter aufzieht. Letzte Schauer und Gewitter sind am Vormittag auch noch in Vorpommern unterwegs. Auch diese ziehen langsam nach Nordosten ab. Dann kommt hier, wie zuvor schon im übrigen Vorhersagegebiet die Sonne zum Vorschein. In den Mittagsstunden beginnt es bereits in einem Streifen von Aachen, sowie westlich des Rheins bis zur Nordsee zu brodeln. Hier Quellen verstärkt Wolken in die Höhe und bringen nachfolgend teilweise kräftige Schauer und Gewitter, die in Begleitung von Starkregen, Hagel und Sturmböen auftreten können. Lokal besteht dabei Unwettergefahr. Bis zum Abend erreichen die Schauer und Gewitter etwa eine Linie Kiel – Hamburg – Frankfurt am Main – Freiburg. Einzelne Schauer und Gewitter sind auch an der Mecklenburger Bucht, im Schwarzwald und südlich der Donau möglich. Sonst ist es leicht oder locker bewölkt und trocken. Die Temperatur erreicht im Tagesverlauf 28 bis 30 Grad im äußersten Westen und im Südosten Bayerns, und 33 bis 37 Grad in den übrigen Gebieten. Unmittelbar an der Küste, wo der Wind vom Wasser kommt, wird es etwas frischer. Noch ein Stück rauf geht es Richtung Berlin und Brandenburg. Hier können noch einmal bis zu 39 Grad erreicht werden. Der Wind kommt dazu schwach bis mäßig aus Südost bis Süd, an der Ostsee auch aus östlichen Richtungen. Besonders in Schauer- und Gewitternähe kann es Sturmböen geben. Vereinzelte Tornados in Verbindung mit Schauern und Gewittern sind nicht auszuschließen.

In den späten Nachmittagsstunden bilden sich zwischen der Müritz und Bayern erste Schauer und Gewitter. Bis Mitternacht verstärken sich diese, können lokal mit kräftigen Regen, Hagel und Sturmböen versehen sein und unwetterartig ausfallen. In der Nacht gibt es dann von der Ostsee über Berlin, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Sachsen und Thüringen bis an die Alpen kräftige Schauer und Gewitter. Einzelne Schauer und kurze Gewitter treten noch in Baden-Württemberg und im Saarland auf. Deutlich ruhiger wird es nach Mitternacht von Westen her. Zwischen der Nordsee und dem südlichen Rheinland lockert die Wolkendecke wieder auf und es trocknet ab. Allerdings können sich in der recht feuchten Luft dichte Nebelfelder bilden. Die Temperatur sinkt bis zum Sonnenaufgang auf 21 bis 18 Grad im Osten Deutschlands und 17 bis 12 Grad im Westen und Süden. Abgesehen von Schauerböen ist der Wind schwach, im Norden mäßig und leicht böig aus zunehmend westlichen Richtungen unterwegs.

Der Trend bis Donnerstag den 15. Juli 2010

Etwas durchatmen kann man am morgigen Dienstag. Die Temperatur erreicht 21 Grad an der Nordsee und knapp 30 Grad an Oder und Neiße. Dazu werden die Schauer und Gewitter sich auf einen Streifen von der Insel Usedom über Berlin bis nach Sachsen und Bayern beschränken. In den restlichen Landesteilen teilt sich die Sonne mit ein paar Wolken den Himmel. Der Wind ist meist nur noch schwach bis mäßig aus West bis Nordwest unterwegs. In Gewitternähe sind Sturmböen möglich.

Mittwoch erwartet uns ein freundlicher Tag mit viel Sonne, ein paar Quellwolken, die Richtung Thüringen und Bayern vereinzelte Schauer und Gewitter bringen. Eine neue Kaltfront erreicht am Nachmittag den Westen Deutschlands, so dass vom Emsland bis zum Saarland und im Schwarzwald erneut Schauer und Gewitter auftreten. Die Temperatur steigt erneut auf 29 bis 36 Grad an. In der Nacht auf Donnerstag überquert die Kaltfront vor allem den Norden und die Mitte Deutschlands mit teilweise kräftigen Schauern und Gewitter. Diese sind am Vormittag noch im Nordosten Deutschlands aktiv. Sonst setzt sich sonniges und trockenes Wetter durch. Im äußersten Süden Deutschlands können sich wieder kräftige Wärmegewitter entwickeln. Im Nordwesten wird es mit 22 Grad recht angenehm. Nochmals schwül heiß wird es dagegen im Osten Deutschlands. Hier werden bis zu 32 Grad erreicht.

Text: Maik Thomaß, 12.07.2010 8:38

Die nächste Wettervorhersage für Deutschland gibt es am Dienstag den 13.07.2010
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