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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

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Deutschlandwettervorhersage

Die Wetterlage bis Dienstag den 13. Juli 2010

Wetterkarte Europa
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Deutschland liegt auch weiterhin unter der Zufuhr sehr heißer Luft aus Nordafrika. Diese ist im Westen Deutschlands mit Feuchtigkeit angereichert, so dass hier im Tagesverlauf ein geringes Schauer- und Gewitterrisiko besteht. Der Osten Deutschlands bleibt in der Zufuhr trockener Festlandsluft. Ein kleines Tief, welches von Frankreich zum Elsass zieht, könnte im Tagesverlauf im äußersten Westen einzelne Schauer und Gewitter bringen.

Während dieses Tief im Laufe des Sonntag langsam über das Rheinland bis nach Niedersachsen zieht, bleibt der Osten unter dem Einfluss eines Hochs mit Zentrum über der zentralen Ostsee. Ein weiteres Tief mit Kern über Norditalien fördert auch am Sonntag sehr heiße Luft nach Deutschland. Der Nordwesten Deutschlands gelangt in den Einfluss etwas kühlerer Meeresluft. Ursache hierfür ist ein Tief mit Kern über der nördlichen Nordsee, das aus dem Polargebiet über Island bis nach Großbritannien für deutlich kühlere Luft sorgt. Das Tief über Niedersachsen wird bis Montagmorgen Richtung Harz ziehen und sich dort auflösen. Es wird durch ein neues Tief abgelöst, welches von Frankreich über das Saarland nach Hessen zieht. Dabei wird auf dessen Rückseite kühlere Meeresluft nach Frankreich und Belgien geführt. Der Osten verbleibt auch weiterhin im Einfluss zunehmend feuchter und heißer Luft aus dem Mittelmeerraum. Ein Tief über Norditalien wird vor allem im Alpenraum immer wieder für kräftige Schauer und Gewitter sorgen. Dienstag wird das Tief von Hessen über Niedersachsen nach Dänemark ziehen. Dabei sorgt es besonders in der West- und Südhälfte Deutschlands für Schauer und Gewitter. In der Osthälfte wird noch etwas trockenere Luft für weiterhin freundliches Hochdruckwetter sorgen. In den Westen Deutschlands sickert kühlere Meeresluft ein, während in den Osten auch weiterhin trockenere Festlandsluft wetterbestimmend bleibt. In den Abendstunden baut sich über Belgien ein neues Hochdruckgebiet auf.

Das Wetter am Samstag den 10. Juli 2010

Wetterkarte Deutschland
Wetterkarte Deutschland

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.

Der Tag beginnt im Westen und Süden Deutschlands mit viel Sonne und es ist trocken. Ein paar lockere Wolkenfelder liegen dagegen zwischen der Nordsee und dem Erzgebirge. Im Laufe des Tages werden sich die Wolken im Osten nach und nach auflösen. Dagegen können in der zunehmend feuchten Luft zwischen dem Emsland und dem Schwarzwald Quellwolken entstehen, aus denen vereinzelt Schauer und kurze Gewitter fallen können. Auch in Alpennähe sind am Nachmittag einzelne Hitzegewitter möglich. Die Temperatur steigt auf heiße 29 bis 38 Grad an. In den Großstädten im Osten Deutschlands, sowie in den Ballungszentren in Nordrhein-Westfalen kann die 40-Grad-Marke erreicht werden. Der Wind ist dabei schwach aus Südost bis Südwest unterwegs. An den Küsten von Nord- und Ostsee setzt im Tagesverlauf eine leichte Seebrise ein. Hier wird es mit 22 bis 26 Grad angenehmer werden. In Schauernähe sind einzelne Sturmböen möglich. Auch weiterhin ist im Norden und Osten die Waldbrandgefahr sehr hoch. Eine Entspannung ist bis Montag nicht in Sicht. Auch der Südwesten und Süden wird kaum besser wegkommen. Wer einen Sprung in die kühlen Fluten machen möchte, kann dies bei 20 bis 23 Grad an Nord- und Ostsee machen. Die Binnenseen bieten 22 bis 26 Grad.

Während es zwischen der Ostsee, dem Erzgebirge und dem bayrischen Alpenrand eine meist sternenklare Nacht geben wird, könnte die Nacht von der schleswig-holsteinischen Nordseeküste über Niedersachsen bis zum Niederrhein etwas unruhiger werden. Hier ziehen im Laufe der Nacht teilweise kräftige Schauer und Gewitter auf, die lokal unwetterartig mit Platzregen, Hagel und Sturmböen auftreten können. Auch im Schwarzwald sind einzelne Gewitter möglich. Die Temperatur geht bis zum Sonnenaufgang auf 22 bis 19 Grad nördlich des Mains zurück. Südlich des Mains kann man noch etwas durchatmen. Hier liegen die Tiefstwerte zwischen 17 und 12 Grad. Der Wind ist abgesehen von Schauer- und Gewitterböen schwach aus Südost bis Süd unterwegs.

Der Trend bis Dienstag den 13. Juli 2010

Sonntagvormittag lassen westlich des Rheins die Schauer und Gewitter nach. Weitere Schauer und Gewitter treten im Umkreis der Nordsee auf. Um die Mittagszeit werden ebenfalls Schauer und Gewitter im Schwarzwald und an der Ostsee entstehen. Sonst beginnt der Sonntag mit Sonne und ein paar wenigen Wolken und es bleibt trocken. Am Nachmittag treten zwischen der Nordsee, dem Rheinland, dem Saarland und den Alpen häufiger Schauer und Gewitter auf. Auch in Mecklenburg sind Schauer und Gewitter möglich. Sonst scheint auch weiterhin die Sonne und es bleibt trocken. Mit 24 bis 28 Grad wird es zwischen Schleswig-Holstein, dem Emsland und dem Niederrhein noch am angenehmsten. Im übrigen Vorhersagegebiet werden wieder heiße 30 bis 38 Grad erreicht. Der Wind kommt im Westen zunehmend aus westlichen bis nordwestlichen Richtungen. Im Osten kommt er auch weiterhin aus Südost. Dabei treten in Schauernähe wiederholt kräftige Böen auf.

Am Montag können zwischen der Nordsee, dem Rheinland, dem Schwarzwald und in Baden-Württemberg und Bayern wieder kräftige Schauer und Gewitter entstehen, die lokal auch Unwetterpotential haben. Zwischen der Ostsee und dem Erzgebirge bleibt es weitestgehend trocken und sonnig. Mit 28 Grad im Westen und 38 Grad im Osten bleibt es weiterhin heiß. Dienstag werden die Schauer und Gewitter noch etwas nach Osten vorankommen. So gibt es im Nordosten, in der Mitte und im Süden verstärkt Schauer und Gewitter. Zwischen Usedom und Sachsen bleibt es trocken. Das Hoch im Westen Deutschlands bringt am Dienstag zwischen der Nordsee und dem Saarland wieder mehr Sonne. Im Norden, Westen und Süden wird es mit 23 bis 28 Grad deutlich angenehmer. Im Osten ist noch immer die heiße Luft präsent und treibt die Temperaturen auf 30 bis 36 Grad.

Text: Maik Thomaß, 10.07.2010 8:51

Die nächste Wettervorhersage für Deutschland gibt es am Sonntag den 11.07.2010
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