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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

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Deutschlandwettervorhersage

Die Wetterlage bis Samstag den 10. Juli 2010

Wetterkarte Europa
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Zwischen einem kräftigen Tief südlich Islands und einer Hochdruckzone, die sich von den Azoren über Frankreich bis nach Polen erstreckt gelangt in einer westlichen bis südwestlichen Luftströmung in den Norden Deutschlands nochmals kühlere Meeresluft. In den Südwesten fließt zunehmend warme Luft aus Südwesteuropa ein.

Am Donnerstag breitet sich der Hochdruckeinfluss über Mitteleuropa weiter bis nach Italien, bis zum Balkan und nach Weißrussland aus. Das Tief südlich Islands schwächt sich langsam ab. Zunehmend gelangt sehr heiße Luft aus Nordafrika über Spanien und Frankreich in den Westen und Südwesten Deutschlands. Bereits in der Nacht auf Freitag verlagert sich ein Tief von Nordspanien nach Frankreich. Dieses erreicht in den späten Nachmittagsstunden das Saarland. Es bringt einen weiteren Schwall sehr heißer Luft nach Deutschland. Allerdings ist diese Luftmasse zunehmend feucht, so dass im äußersten Westen auch Schauer und Gewitter entstehen können. In den Abendstunden entsteht zudem ein schwaches Tief über Dänemark. Dieses zieht in den Morgenstunden des Samstags auf die Ostsee, wo es sich rasch auflöst. Auch das Tief über dem Saarland verlagert sich nur noch wenig nach Osten und löst sich in den Morgenstunden auf. An dessen Stelle tritt ein neues Tief, welches sich über dem Elsass bildet. In der entstehenden südlichen Luftströmung gelangt zunehmend feuchte und sehr heiße Luft aus Nordafrika nach Mitteleuropa. Die Hochdruckzone erstreckt sich auch weiterhin von den Azoren über Spanien und Frankreich bis in den Nordosten Europas. Das Tief bei Island wird unterdessen an Kraft verlieren und Richtung Nordmeer ziehen. Ein neues, aber deutlich schwächeres Tief liegt am Samstag südlich Islands.

Das Wetter am Mittwoch den 7. Juli 2010

Wetterkarte Deutschland
Wetterkarte Deutschland

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.

Nur noch wenige Wolken sind in den Vormittagsstunden am Himmel. Diese werden durch ein paar Quellwolken im Osten Deutschlands und Schleierwolken zwischen der Nordsee und dem Nordschwarzwald abgelöst. Sonst zeigt sich die Sonne und es bleibt trocken. Die Temperatur steigt auf Rügen auf etwa 20 Grad an. Sonst werden im Norden, Osten und Süden 21 bis 25, im Westen bis 27 und am Oberrhein bis nahe 30 Grad erreicht. Dazu weht ein schwacher, im Norden zeitweise mäßiger Wind aus Nordwest bis West. An der Nordsee kann es einzelne kräftige Böen geben.

Südlich des Mains und vom Rheinland bis zum Nordschwarzwald wird die kommende Nacht meist sternenklar und trocken verlaufen. Im Osten können ein paar dünne Schleierwolken, den Blick auf die Sterne nur geringfügig trüben. Vom Emsland über Bremen bis nach Kiel ziehen dagegen ein paar dichtere Wolkenfelder auf, die vereinzelt kurze Schauer mit sich bringen. Die Tiefstwerte der kommenden Nacht liegen zwischen 16 Grad an den Küsten von Nord- und Ostsee und 7 Grad südlich der Donau. Der Wind ist meist nur noch schwach unterwegs und dreht auf Süd bis Südost.

Der Trend bis Samstag den 10. Juli 2010

Ein paar dichtere Wolkenfelder werden den Himmel am Donnerstag zwischen den Friesischen Inseln und Rügen zieren. Allerdings bringen diese keine Niederschläge mehr mit sich. Zum Nachmittag kommt immer mehr die Sonne zum Vorschein. In den übrigen Landesteilen zeigt sich häufig die Sonne von einem strahlend blauen Himmel. Ein paar hohe Schleierwolken lassen die Sonne ungehindert scheinen. Mit 20 bis 24 Grad im Norden Schleswig-Holsteins wird es nochmals recht angenehm. Sonst steigt die Temperatur auf 27 bis 29 Grad im Emsland und an den Alpen und 30 bis 33 Grad in den restlichen Landesteilen. Der Wind ist überwiegend schwach unterwegs. Zeitweise ist er sogar umlaufend.

Freitag wird sich vielfach die Sonne von einem blauen Himmel zeigen. Nur im Osten Deutschlands können ein paar Schönwetterwolken etwas Schatten bringen. Dickere Quellwolken werden im Laufe des Nachmittags den Himmel von der Nordsee bis zum Niederrhein zieren. Vereinzelt sind kurze Schauer oder Wärmegewitter möglich. Mit 27 bis 35 Grad wird es noch etwas heißer als am Vortag. Auch der Samstag fällt im großen und ganzen freundlich aus. Nur vereinzelt können Wärmegewitter für eine kurzzeitige Abkühlung sorgen. Die Temperatur erreicht am Nachmittag heiße 30 bis 38 Grad. Nur unmittelbar im Seewindbereich der Nord- und Ostsee bleibt es etwas kühler.

Text: Maik Thomaß, 07.07.2010 8:26

Die nächste Wettervorhersage für Deutschland gibt es am Donnerstag den 08.07.2010
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