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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

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Deutschlandwettervorhersage

Die Wetterlage bis Donnerstag den 8. Juli 2010

Wetterkarte Europa
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Zwischen einem Hoch bei den Azoren und Tiefdruckgebieten zwischen Grönland und Norwegen gelangt zunehmend kühlere Atlantikluft nach Mitteleuropa, die im Tagesverlauf den Westen und Nordwesten Deutschlands erreicht. Der Osten und Süden liegen noch im Bereich der alten Warmluft. Hier sorgen Tiefdruckgebiete über Norditalien und Polen für teilweise kräftige Schauer und Gewitter.

In der Nacht auf Dienstag sorgt ein Tief über der zentralen Ostsee für Niederschläge. Die Kaltfront wird im Laufe der Nacht über den Norden und die Mitte Deutschlands ziehen und bereits am Dienstagvormittag weiter nach Polen abziehen. Hinter der Kaltfront wird die kühlere Meeresluft vom Atlantik auch den Osten Deutschlands erreichen. Zeitgleich wird das Azorenhoch seinen Einfluss auf Deutschland wieder verstärken. Ab Mittwoch wird sich die Wetterlage wieder umstellen. So wird die vorübergehende Nordwestströmung durch eine Südwestströmung abgelöst. Verursacht wird dies durch ein kräftiges Tief bei Island und eine sich weiter ausbreitende Hochdruckzone, die sich von den Azoren über Spanien, Frankreich und Deutschland bis nach Polen und Skandinavien erstreckt. Dabei wird sehr heiße Luft aus Spanien langsam nach Nordosten geleitet. Am Donnerstag liegt Deutschland unter Hochdruckeinfluss. Da das Hoch mit seinem Zentrum über Polen liegen wird und ein neues Tief über Spanien zusammen mit dem Hoch sehr heiße Luft nach Mittel- und Westeuropa lenkt, wird es, nach derzeitigem Kartenstand die nächste Hitzewelle geben.

Das Wetter am Montag den 5. Juli 2010

Wetterkarte Deutschland
Wetterkarte Deutschland

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.

Am Vormittag sind noch letzte kräftige Schauer und Gewitter von der Uckermark, entlang der Oder und Neiße bis zum Erzgebirge, sowie im östlichen und südlichen Bayern unterwegs. Sonst beginnt der Tag in Deutschland mit viel Sonne, ein paar dichteren Wolken in Emsland und es ist trocken. Im Tagesverlauf wird es im Nordosten, sowie in Hessen und im Saarland einen Mix aus Sonne und Wolken geben. Schauer bleiben hier eher die Ausnahme. In Berlin, Brandenburg, Thüringen, Sachsen, Bayern und Baden-Württemberg werden dagegen wiederholt kräftige Schauer und Gewitter entstehen, die lokal mit Starkregen und Hagel auftreten. Von der Nordsee bis ins nördliche Rheinland sind ebenfalls am Nachmittag Schauer und Gewitter möglich. Ein paar schwache Schauer aus dichteren Wolken fallen in Schleswig-Holstein und Hamburg. Die Temperatur steigt auf recht angenehme 20 bis 25 Grad im Westen und Nordwesten des Landes und 26 bis 30 Grad im übrigen Deutschland, an Oder und Neiße sind nochmals bis 32 Grad möglich. Der Wind ist allgemein schwach bis mäßig aus Nordwest bis West unterwegs. Vor allem in Schauer- und Gewitternähe sind einzelne Sturmböen nicht auszuschließen.

In den Abendstunden werden zwischen der Ostsee und dem Erzgebirge sowie im Bayrischen Wald weitere Schauer und Gewitter aktiv sein, die mitunter auch recht kräftig ausfallen können. Im Nordwesten Deutschlands lassen die Schauer dagegen langsam nach. Vom Rheinland bis zum Bodensee ist es meist leicht bewölkt und trocken. Hier kann sich aber teilweise dichter Nebel bilden. Bis zum Morgen wird sich die oben genannte Luftmassengrenze mit teilweise kräftigem Regen und lokal auch Gewittern in den äußersten Osten Deutschlands zurückziehen. Südlich der Donau kann es aus dichteren Wolken etwas Regen geben. Die Temperatur sinkt bis zum Morgen auf 16 bis 11 Grad. Westlich des Rheins sind auch einstellige Werte möglich. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus West bis Nordwest.

Der Trend bis Donnerstag den 8. Juli 2010

Am Dienstagmorgen verabschiedet sich der Regen an Oder und Neiße rasch nach Polen. Bereits am Vormittag sind in Bayern und Thüringen sowie in Niedersachsen neue Schauer und lokal auch Gewitter unterwegs. Am Nachmittag muss dann in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, im nördlichen Sachsen-Anhalt, Brandenburg und im südlichen Bayern wieder mit Schauern und kurzen Gewittern gerechnet werden. Sonst bleibt es bei einem Mix aus Sonne und Wolken trocken. Mit 19 bis 24 Grad bleibt es deutlich angenehmer als an den Vortagen. Dazu weht ein meist schwacher bis mäßiger, an der Ostsee auch leicht böiger Wind aus West bis Nordwest.

Mittwoch zeigt sich nach der Auflösung lokaler Nebelfelder deutschlandweit die Sonne. Ein paar wenige harmlose Schönwetterwolken bringen allenfalls etwas Schatten. Die Temperatur erreicht 21 Grad auf Usedom und 28 Grad am Oberrhein. Auch am Donnerstag zeigt sich die Sonne von einem nahezu wolkenfreien Himmel. Nur in Alpennähe sind am Nachmittag einzelne Wärmegewitter möglich. Mit 27 bis 33 Grad kommt ein erster Schwall heißer Luft.

Text: Maik Thomaß, 05.07.2010 9:02

Die nächste Wettervorhersage für Deutschland gibt es am Dienstag den 06.07.2010
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