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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

Anklam, Binz auf Rügen, Boizenburg, Boltenhagen, Demmin, Greifswald, Güstrow, Hagenow, Heringsdorf auf Usedom, Kühlungsborn, Ludwigslust, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Rerik, Ribnitz-Damgarten, Rostock, Rügen, Sassnitz/Rügen, Schwerin, Sellin auf Rügen, Stralsund, Usedom, Waren/Müritz, Wismar, Zingst

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Deutschlandwettervorhersage

Die Wetterlage bis Sonntag den 20. Juni 2010

Wetterkarte Europa
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Ein Tief mit Kern über Bayern verlagert sich langsam nach Polen. Es sorgt im Süden und Südosten Deutschlands nochmals für nasses Wetter. Ein weiteres Tief mit Kern über Skandinavien wird besonders am Samstag im Norden Deutschlands wetterbestimmend. Es bringt aus dem Polargebiet kalte Luft nach Mitteleuropa, die bereits in den Mittagsstunden des Samstags die Alpen erreichen wird. Ein Hoch mit Zentrum über dem Nordatlantik begünstigt dabei den Vorstoß der kalten Luft. Vorwiegend kommt die Luft am Wochenende aus nördlichen Richtungen. Bis zum Sonntag verlagert sich das Tief von Skandinavien unter Abschwächung nach Mecklenburg-Vorpommern. Unterdessen wird das Hoch über dem Nordatlantik von einem Tief, das von der Ostküste der USA langsam Richtung Europa zieht, nach Süden abgedrängt. Auch der Süden Deutschlands verbleibt bis Sonntag unter Tiefdruckeinfluss. Ein weiteres Tief über Norditalien wird für weitere Niederschläge sorgen.

Das Wetter am Freitag den 18. Juni 2010

Wetterkarte Deutschland
Wetterkarte Deutschland

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.

Heute ist es im Nordwesten und Norden Deutschlands anfangs stärker bewölkt, wobei aus den dichten Wolken vom Emsland bis nach Schleswig-Holstein in den Vormittagsstunden ein paar Regentropfen fallen können. Am Nachmittag setzen sich von der Ostsee bis zum Emsland wieder größere Wolkenlücken durch und es bleibt trocken. Von Oder und Neiße bis zum Rhein gibt es einen vielfach sonnigen Tag. Im Tagesverlauf spenden ein paar Quellwolken allenfalls etwas Schatten. Südlich des Mains und am Erzgebirgsrand werden dichte Wolken den Tag eher grau in grau gestalten. Dabei fällt vom südlichen Schwarzwald über Nordbayern bis zum Erzgebirge immer wieder Regen, der lokal auch ergiebiger sein kann. Im Südosten Bayerns setzt sich zum Mittag und Nachmittag zwar die Sonne zeitweise durch, allerdings bilden sich rasch kräftige Schauer und Gewitter. Die Temperatur steigt unter den Regenwolken kaum über 14 Grad an. Den Nordwesten erreicht bereits die kältere Polarluft. Hier steigt das Quecksilber nur auf 14 bis 17 Grad. Sonst werden 18 bis 23, im Osten 24 bis 28 Grad erreicht. Der Wind ist dabei mäßig aus Nordwest bis West unterwegs. Nördlich des Mains ist er dabei recht böig, an der Nordsee und der Lübecker Bucht sind Richtung Abend auch stürmische Böen möglich.

In der kommenden Nacht halten sich südlich des Mains weiterhin dichte Wolken. Nachdem der kräftige Regen hier in den Abendstunden nachgelassen hat, wird es in der Nacht nur noch zeitweise regnen. Nördlich des Mains bis an die Ostsee ist es dagegen locker bewölkt und trocken. Erste Schauer erreichen in den Morgenstunden Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Mit 10 bis 6 Grad wird es eine weitere recht kühle Nacht geben. Der Wind ist im Süden schwach aus Nordwest unterwegs. Nach Norden schlägt er westliche Richtungen ein und ist hier schwach bis mäßig. An der Nordsee bleibt der Wind dagegen frisch bis stark, kommt aus Nordwest und erreicht an den Küsten vereinzelt Sturmstärke.

Der Trend bis Montag den 21. Juni 2010

Im Laufe des Samstags ziehen sich die Regenfälle im Süden Deutschlands langsam Richtung Alpen zurück. Von Norden setzt sich langsam freundlicheres Wetter durch. Die Schauer im Nordwesten gehen mittags eher in zeitweiligen leichten Regen über, der sich bis nach Mecklenburg, Nordbrandenburg und Niedersachsen ausbreitet. In den übrigen Landesteilen gibt es einen Mix aus Sonne und Wolken und es bleibt trocken. Die Temperatur erreicht am Nachmittag 10 bis 13 Grad im äußersten Süden und im Nordwesten des Landes. Sonst werden erfrischende 14 bis 18 Grad erreicht, wobei die höheren Werte Richtung Oder gemessen werden. Der Wind bleibt im Süden schwach und kommt aus nordwestlichen Richtungen. Im Norden ist er mäßig bis frisch aus Südwest bis West unterwegs.

Am Sonntag werden neben kurzen sonnigen Abschnitten zahlreiche Schauer und Gewitter für Abwechslung zwischen dem Rheinland, der Nord- und der Ostsee sorgen. Vom Oderhaff bis zum Harz bleibt es weitestgehend trocken. Hier gibt es längere sonnige Abschnitte. Südlich des Mains werden neue Regenwolken für nasses und teilweise ungemütliches Wetter sorgen. Mit 8 bis 12 Grad wird es hier auch am kühlsten. Im Westen und Nordwesten werden 14 bis 18, im Osten bis zu 22 Grad erreicht. Und die neue Woche beginnt im Norden und der Mitte Deutschlands mit viel Sonne, nur wenigen Schauern und langsam steigenden Temperaturen. Der Süden verbleibt unter dichten Wolken mit etwas Regen. Aber auch hier wird es langsam milder.

Text: Maik Thomaß, 18.06.2010 9:31

Die nächste Wettervorhersage für Deutschland gibt es am Samstag den 19.06.2010
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