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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

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Deutschlandwettervorhersage

Die Wetterlage am Donnerstag den 17. Juni 2010

Wetterkarte Europa
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Europa wird derzeit von einer Hochdruckzone und Tiefdruckgebieten beherrscht. Die Hochdruckzone erstreckt sich von den Azoren über Großbritannien und Dänemark bis ins Baltikum, wo sie sich mit einem weiteren Hoch über dem östlichen Europa verbindet. An deren West und über Mitteleuropa zunehmenden Südseite wird anfangs feuchte Luft aus dem Mittelmeerraum nach Norden geführt, die über Polen einen Westdreher einschlägt und in abgetrockneter Form nach Deutschland gelangt. Tiefdruckgebiete liegen über Skandinavien und sorgen hier für recht kühles Wetter. Es gelangt Polarluft bis nach Mittelskandinavien. Ein Tief entwickelt sich im Tagesverlauf im Bereich der deutschen Alpen. Dieses wird vor allem in Verbindung mit feuchtwarmer Mittelmeerluft im Süden Deutschlands für Regenfälle sorgen. Im Südwesten Deutschlands könnte es ab dem Nachmittag zu teilweise langanhaltenden und kräftigen Niederschlägen kommen. In den kommenden 24 Stunden sind stellenweise durchaus bis zu 70 Liter je Quadratmeter Regen möglich, die so manchen kleinen Fluss zum Überlaufen bringen können.

Am Freitag entspannt sich die Lage im Süden allmählich. Das Tief verlagert sich über Bayern und Tschechien weiter nach Polen. Zugleich entsteht über Südschweden ein kräftiges Tiefdruckgebiet. Dieses saugt im Polargebiet Kaltluft an, die in den Nachmittags- und Abendstunden den Norden Deutschlands erreicht. Das Hochdruckgebiet über dem Atlantik wird vorerst nach Westen abgedrängt. Am Samstag kommt die Kaltluft dann bis in den Süden Deutschlands voran.

Das Wetter am Donnerstag den 17. Juni 2010

Wetterkarte Deutschland
Wetterkarte Deutschland

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.

Während der Norden und Osten Deutschlands sich heute über viel Sonne und nur wenige harmlose Schleierwolken freuen kann, wird es vom südlichen Rheinland bis in den Norden Baden-Württembergs zeitweise aus dichten Wolken regnen. In Bayern wechseln Sonne und Wolken einander ab und im Tagesverlauf entwickeln sich im Westen Bayerns teilweise kräftige Schauer und Gewitter. Aus Frankreich und den Alpen werden im Tagesverlauf dichte Wolken mit zunehmend starken Regen über den Schwarzwald nach Baden-Württembergs ziehen. Hier kann es stellenweise zu ergiebigen Niederschlägen kommen, die lokal zu Hochwasser an Flüssen führen. Die Temperatur erreicht im Westen unter den Regenwolken 12 bis 15 Grad, im Süden und an den Küsten von Nord und Ostsee werden 16 bis 19 Grad erreicht. Sonst wird es mit 20 bis 24 Grad frühsommerlich warm. Der Wind ist allgemein schwach bis mäßig, im Süden zeitweise frisch aus Nordost bis Ost unterwegs. Besonders in Schauernähe sind einzelne Sturmböen möglich.

In der kommenden Nacht halten sich im Südwesten die dichten Wolken, aus denen im Bereich des Schwarzwaldes weiterhin recht kräftiger Regen fallen kann. Auch in Nordbayern geht das Schauerwetter zunehmend in Landregen über. Sonst ist es gering bewölkt oder sternenklar und trocken. Während die Temperatur im Süden, Westen und der Mitte Deutschlands bis zum Morgen auf 12 bis 9 Grad sinkt, wird es im Nordosten mit 6 bis 4 Grad nochmals frisch. Der Wind kommt dazu schwach, zeitweise mäßig aus nördlichen Richtungen.

Der Trend bis Sonntag den 20. Juni 2010

Am Freitag halten sich in einem Streifen von Thüringen über Nordbayern bis zum Schwarzwald und Bodensee dichte Wolken aus denen immer wieder Regen fallen kann. In Bayern bilden sich erneut, teilweise kräftige Schauer und Gewitter. Am Nachmittag sind auch im Erzgebirge und in Sachsen Schauer und Gewitter möglich. Nördlich und westlich des Regens scheint die Sonne von einem leicht bis locker bewölkten Himmel und es bleibt trocken. Während im Süden und Nordwesten Deutschlands die Temperatur nur auf 12 bis 18 Grad steigt, wird es in den übrigen Landesteilen mit 22 bis 26 Grad sommerlich warm. Der Wind ist im Süden schwach, nach Norden mäßig, im Nordwesten leicht böig aus westlichen bis nordwestlichen Richtungen unterwegs.

Am Samstag wird es in der Nordhälfte aus dichteren Wolken immer wieder Schauer und Gewitter geben. Zeitweise zeigt sich hier die Sonne. In der Mitte gibt es einen freundlichen und trockenen Streifen, südlich der Donau halten sich ebenfalls dichte Wolken mit etwas Regen. Mit 11 bis 18 Grad setzt sich die kühlere Luft langsam durch. Sonntag wird es verbreitet wechselnd wolkig sein, dazu treten im Tagesverlauf Schauer auf. Im Südosten und Osten Bayerns halten sich dichte Wolken, die immer wieder Regen bringen können. Während an den Alpen nur 8 bis 11 Grad erreicht werden, wird es im Westen und Süden Deutschlands mit 11 bis 16 Grad wenig sommerlich. Etwas wärmer kommt der Norden und Osten weg. Hier werden 17 bis 21 Grad erreicht.

Text: Maik Thomaß, 17.06.2010 9:21

Die nächste Wettervorhersage für Deutschland gibt es am Freitag den 18.06.2010
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