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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

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Deutschlandwettervorhersage

Die Wetterlage am Montag den 14. Juni 2010

Wetterkarte Europa
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Deutschland in Zweiteilung beim Wetter in den kommenden Tagen. Aktuell liegt ein Hoch auf dem Nordatlantik, dass sich bis nach Schottland erstreckt. Es verbindet sich im Tagesverlauf mit einem Hoch über Nordosteuropa und bildet somit eine ausgeprägte Hochdruckzone. In der zunehmend nördlichen bis nordöstlichen Luftströmung gelangt trockene aber auch leicht kühlere Luft in den Norden Deutschlands. Einzige Ausnahme bildet ein Tief über Großbritannien, welches sich im Tagesverlauf nach Frankreich verlagert. Dieses bringt im äußersten Norden noch dichtere Wolkenfelder und ein paar wenige Regentropfen. Der Süden verbleibt im Einflussbereich eines Tiefs über Norditalien, das sich über die Alpen nach Bayern verlagert. Anfänglicher Regen lässt zwar schnell nach, allerdings können sich am Nachmittag in zunehmend feuchter Luft Schauer und Gewitter entwickeln und entladen.

Am Dienstag kann sich der Hochdruckeinfluss langsam nach Süden ausbreiten, so dass weitere Teile Deutschlands von diesem profitieren werden. Allerdings wird Süddeutschland auch weiterhin von Tiefdruckgebieten über Norditalien beeinflusst, so dass es hier weniger Sonne, dafür immer wieder Niederschläge geben wird. Die Luftmassen, die herangeführt werden, kommen im Norden Deutschlands aus dem Polargebiet und werden über Skandinavien langsam erwärmt. Außerdem ist die Luftmasse deutlich trockener, so dass sich vielfach die Sonne zeigen wird. Das Tief über Norditalien wird dagegen feuchte und mildere Mittelmeerluft über die Alpen nach nach Bayern und Baden-Württemberg führen. Folge sind wiederholt dichte Wolken und am Nachmittag südlich der Donau teilweise kräftige Regenfälle.

Das Wetter am Montag den 14. Juni 2010

Wetterkarte Deutschland
Wetterkarte Deutschland

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.

Während der Norden Deutschlands am heutigen Montag von dem Hoch profitiert, so zeigen sich hier zwar ein paar Wolken, aber die Sonne kommt immer wieder zum Vorschein, ist es im Süden anfangs bedeckt und zeitweise fällt noch etwas Regen. Im Tagesverlauf setzt sich auch hier zeitweise die Sonne durch, allerdings bilden sich südlich der Donau im Tagesverlauf einzelne Schauer und Gewitter. Nach Norden bleibt es trocken, wobei im Nordwesten und äußersten Norden die Wolken dichter sein können. Dazu kann es an der Grenze zu Dänemark noch ein paar Regentropfen geben. Die Temperatur erreicht im Tagesverlauf 17 bis 23 Grad. Nur im Seewindbereich bleibt es etwas kühler. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus Nord bis Nordost und frischt nur in Schauernähe böig auf.

In den Abendstunden lösen sich die Schauer und Gewitter in Bayern nur zögerlich auf. Nach Mitternacht dürfte es hier aber trocken bleiben. Dagegen werden aus Frankreich ein paar dichtere Wolken über den Schwarzwald nach Baden-Württemberg ziehen, die vereinzelt etwas Regen bringen. Der Rest Deutschlands bleibt unter ein paar Wolken, zwischen denen immer wieder die Sterne zum Vorschein kommen. Je weiter man nach Norden kommt, umso weniger Wolken werden den Himmel bevölkern. Vereinzelt kann sich im Süden im Laufe der Nacht dichter Nebel bilden. Die Temperatur sinkt südlich des Mains kaum unter 10 Grad. Nördlich des Mains geht sie dagegen rasch auf frische 9 bis 4 Grad zurück. In windgeschützten Lagen kann sie stellenweise noch etwas tiefer sinken. Dabei kann es in höheren Muldenlagen leichten Bodenfrost geben.

Der Trend bis Donnerstag den 17. Juni 2010

Dienstagvormittag lösen sich die Nebelfelder im Süden Deutschlands rasch auf. Hier werden sich bereits um die Mittagszeit dichte Wolken ihren Weg von den Alpen nach Norden bahnen. Im Norden ist es meist leicht oder locker bewölkt und trocken. Während sich am Nachmittag nördlich der Mittelgebirge die Sonne häufig von einem leicht bewölkten Himmel zeigt, werden südlich des Mains weiterhin dichte Wolken präsent bleiben. Zudem beginnt es ab den Mittagsstunden von den Alpen her zu regnen. Dieser Regen kann länger anhaltend und teilweise recht ergiebig ausfallen. Er wird bis zum Abend etwas eine Linie Nürnberg – Bodensee erreichen. Bei 16 Grad unter den dichten Wolken und bis zu 22 Grad in der Mitte Deutschlands weht ein schwacher bis mäßiger Nord- bis Nordostwind.

Auch am Mittwoch werden im Süden Deutschlands dichte Wolken für zeitweiligen Regen sorgen. Der Norden bekommt dagegen viel Sonne ab und es bleibt trocken. Im Süden werden 14 bis 17, im Norden 19 bis 22 Grad erreicht. Donnerstag wird es dann im Westen einen eher trüben und teilweise regnerischen Tag geben. Im Süden werden sich im Tagesverlauf Schauer und Gewitter entwickeln, nach Norden und Osten bleibt es bei viel Sonne und nur wenigen Wolken meist trocken. Unter den dichten Wolken werden kaum mehr als 18 Grad erreicht, sonst geht es rauf auf angenehme 20 bis 23 Grad.

Text: Maik Thomaß, 14.06.2010 8:19

Die nächste Wettervorhersage für Deutschland gibt es am Dienstag den 15.06.2010
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