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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

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Deutschlandwettervorhersage

Die Wetterlage am Freitag den 11. Juni 2010

Wetterkarte Europa
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Ein Tief mit Kern über Thüringen verlagert sich bis zum Nachmittag zur westlichen Ostsee. Es brachte in der Nacht bereits kräftige Schauer, Gewitter und kräftigen Regen. Auf seiner Ostseite wird sehr heiße Luft aus Nordafrika über das Mittelmeer, wo sie mit Feuchtigkeit angereichert wird, geführt. Dabei wird die Wärmebelastung vor allem im Osten und Süden Deutschlands am heutigen Tag sehr groß werden. Ein Schwall etwas kühlerer Atlantikluft fließt dagegen in den Westen Deutschlands ein. Leichter Hochdruckeinfluss eines über Osteuropa liegenden Hochdruckgebietes macht sich im Süden und Osten Deutschlands bemerkbar, während der Westen unter den Einfluss eines neuen Tiefs gerät, dass in den Abendstunden über dem Elsass liegt.

Dieses Tief verlagert sich im Laufe der Nacht weiter nach Thüringen, wo es sich in den Morgenstunden auflösen wird. Ein neues Tief entsteht im Verlauf des Freitags über Nordbrandenburg. Dieses saugt nochmals sehr heiße Luft an, die zusammen mit dem Hoch über Osteuropa nach Nordosten geführt wird. Dabei wird die heiße Luft wieder mit Feuchtigkeit angereichert sein. Sie wird über Süd- und Ostdeutschland nach Polen und Osteuropa geleitet. In den Westen gelangt weiterhin kühlere Luft vom Nordatlantik. Das Tief über dem Nordosten Deutschlands sorgt am Nachmittag für Schauer und Gewitter im Norden und Nordosten. Der Westen wird die Ausläufer eines Tiefs über dem östlichen Ärmelkanal zu spüren bekommen. Kalte Luft polaren Ursprungs wird über Großbritannien bis nach Spanien und Portugal geführt.

Das Wetter am Donnerstag den 10. Juni 2010

Wetterkarte Deutschland
Wetterkarte Deutschland

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.

Letzter Regen wird in den Vormittagsstunden noch über Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern liegen, der aber bis zum frühen Nachmittag abgezogen sein wird. Von Frankreich haben dichte Wolken den Bereich Saarland und Rheinland-Pfalz erreicht. Hier wird es im Laufe des Vormittags immer wieder zu leichten Regen kommen. Sonst beginnt der Tag mit einem Mix aus Sonne und Wolken und es bleibt trocken. Am Nachmittag können sich in der recht feuchten Luft vor allem in Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern teilweise kräftige Schauer und Gewitter entwickeln. Dichte Wolken werden vom Rheinland bis zum Saarland etwas Regen bringen. Zwischendurch zeigt sich hin und wieder die Sonne. In den übrigen Landesteilen zeigt sich die Sonne recht häufig und es gibt nur einzelne Quellwolken, aus denen kaum Schauer fallen. Die Temperatur steigt am Nachmittag auf 15 Grad an der Nordsee, 17 bis 20 Grad unter den dichten Wolken im Westen Deutschlands, sonst werden 25 bis 30, am Alpenrand bis 32 und im Osten Deutschlands bis zu 33 Grad erreicht. In Berlin kann sich die Luft bis auf 34 Grad erhitzen. Dazu weht ein schwacher, nach Norden zeitweise mäßiger und leicht böiger Wind, der im Nordosten aus östlichen, sonst aus südlichen Richtungen kommt. An der Nordsee stellt sich Nord- bis Nordwestwind ein.

Teilweise kräftige Schauer und Gewitter erreichen die Gebiete westlich des Rheins im Laufe der Abendstunden. Zeitgleich werden sich letzte Schauer und Gewitter im Nordosten Deutschlands auflösen. In den restlichen Bereichen des Vorhersagegebietes beginnt die Nacht mit einem leicht bewölkten Himmel. Während sich Schauer, Gewitter und teilweise kräftiger Regen im Westen bis zum Morgen bis nach Niedersachsen und an die Nordsee ausbreiten, verläuft die Nacht in weiten Teilen des Landes trocken und gering bewölkt. Mit Tiefstwerten zwischen 19 und 12 Grad geht es recht mild durch die Nacht. In den Großstädten Ostdeutschlands kann sie stellenweise über 20 Grad liegen. Es bleibt schwach windig.

Der Trend bis Sonntag den 13. Juni 2010

Am Freitagvormittag liegen über dem Nordwesten Deutschlands dichte Wolken, die Regen und Schauer bringen, die lokal auch gewittrig sein können. Bereits in den Vormittagsstunden bilden sich in Vorpommern erste Schauer. Auch rund um den Schwarzwald sind erste Schauer unterwegs. Der Rest des Landes kann sich über einen freundlichen Start in den letzten Arbeitstag der Woche freuen. Am Nachmittag werden vom Emsland über Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern bis ins nördliche Brandenburg teilweise recht kräftige Schauer und Gewitter niedergehen. Einzelne Schauer zeigen sich auch im Südwesten Deutschlands. Sonst bleibt es bei einem licht bewölkten Himmel trocken. Die Temperatur steigt im Nordwesten Deutschlands auf 22 bis 24, und 25 bis 30 Grad in den übrigen Gebieten. Entlang Oder und Neiße kann es nochmals bis auf 32 Grad raufgehen. Der Wind ist mäßig aus Südwest bis West unterwegs. In Schauernähe kann es einzelne Sturmböen geben.

Samstag werden teilweise dichtere Wolkenfelder den Norden und die Mitte Deutschlands überqueren. Dabei zeigt sich ab und an die Sonne, allerdings kann es hin und wieder auch zu leichten Regen kommen. Im Süden Deutschlands entwickeln sich in weiterhin schwülwarmer Luft am Nachmittag Wärmegewitter. Im Norden und Westen erreicht die Temperatur 17 bis 23 Grad, im Osten und Süden werden nochmals 25 bis 30 Grad erreicht. Sonntag gibt es einen Mix aus Sonne und Wolken, wobei in der Mitte Deutschlands am Vormittag ein paar Regentropfen fallen können. Im Süden entwickeln sich teilweise kräftige Schauer und Gewitter. Hier werden nochmals 25 bis 29 Grad erreicht, während die Temperatur im Norden nur noch 14 bis 22 Grad erreichen wird.

Text: Maik Thomaß, 10.06.2010 10:33

Die nächste Wettervorhersage für Deutschland gibt es am Freitag den 11.06.2010
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