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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

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Deutschlandwettervorhersage

Die Wetterlage am Mittwoch den 9. Juni 2010

Wetterkarte Europa
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Deutschland liegt zwischen einer Hochdruckzone, die sich vom Balkan bis in den Nordosten Europas erstreckt, und Tiefdruckgebieten über Norwegen, Großbritannien, Frankreich und der Ostsee. Diese Konstellation bewirkt eine südliche Luftströmung in der sehr warme Luft aus Nordafrika nach Mittel- und Osteuropa gelenkt wird. Diese Luftmasse ist jedoch über dem Mittelmeer mit Feuchtigkeit angereichert worden, so dass sich im Tagesverlauf in der Westhälfte Deutschlands Schauer und Gewitter entwickeln. Ein Regengebiet, gehörend zum Tief bei Großbritannien wird im Tagesverlauf den Südwesten Deutschlands erfassen.

Auch am Mittwoch bleibt die Druckverteilung über Europa ähnlich. Tiefdruckgebiete über Westeuropa und die Hochdruckzone über Osteuropa bringen noch wärmere bis heiße und recht feuchte Luft nach Mitteleuropa. Ein Tief verlagert sich dazu im Tagesverlauf von Frankreich nach Niedersachsen. Es bringt vor allem im Nordwesten und Norden Deutschlands Regen, Schauer und Gewitter.

Das Wetter am Dienstag den 8. Juni 2010

Wetterkarte Deutschland
Wetterkarte Deutschland

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.

Am Nachmittag gibt es von der Ostsee bis zum Erzgebirge einen freundlichen Mix aus Sonne und Wolken. Es bleibt weitestgehend trocken, nur im Erzgebirge können sich einzelne Schauer und kurze Gewitter bilden. Auch südlich der Donau ist es überwiegend freundlich bei einem Wechsel aus Sonne und Wolken. Auch hier bilden sich einzelne Schauer und Gewitter. Anders schaut es zwischen der Nordsee und dem Saarland aus. Hier ziehen aus Westen vermehrt dichte Wolken mit teils kräftigen Schauern und Gewittern heran. Im Nachmittagsverlauf gesellt sich vom Saarland bis in die Pfalz auch Regen hinzu. Die Temperatur steigt auf frühsommerliche 20 bis 26, im äußersten Süden und Osten bis auf 28 Grad an. Nur an der Küste bleibt es im Seewindbereich kühler. Der Wind ist schwach bis mäßig aus östlichen bis südöstlichen Richtungen unterwegs. Nur in Schauernähe kann es einzelne Sturmböen geben.

In den Abend- und Nachtstunden breitet sich das Regengebiet vom Saarland über den Westen, Nordwesten und Norden Deutschlands aus. Besonders im Ostseeumfeld kann es Richtung Morgen teilweise kräftiger regnen. Sonst ist es nach der Auflösung letzter Schauer und Gewitter meist leicht bis locker bewölkt und trocken. Lokal können sich Nebelfelder bilden. Die Temperatur geht bis zum Morgen auf 17 Grad im Raum Cottbus und 11 Grad im Rhein-Main-Gebiet zurück. Dabei weht ein schwacher, im Nordosten Deutschlands mäßiger Südost- bis Südwind.

Der Trend bis Freitag den 11. Juni 2010

Mittwochmorgen zieht letzter Regen im Nordosten rasch auf die Ostsee ab. Bis in die Mittagsstunden bleibt es hier dann bei einem Mix aus Sonne und Wolken trocken. Westlich des Rheins bis nach Bremen werden neue dichte Wolken erneut leichten Regen bringen. Sonst beginnt der Tag mit einem freundlichen Sonne-Wolken-Mix und es ist trocken. Mittags und nachmittags bilden sich von Niedersachsen bis nach Mecklenburg-Vorpommern sowie am Erz- und Fichtelgebirge teilweise kräftige Schauer und Gewitter. Von Schleswig-Holstein über Westniedersachsen bis ins südliche Rheinland fällt zeitweise Regen, der in Schleswig-Holstein teilweise recht kräftig ausfallen kann. In den übrigen Gebieten zeigt sich die Sonne von einem leicht bewölkten Himmel. Schauer bleiben hier eher die Ausnahme. Unter den dichten Regenwolken werden am Mittwoch kaum mehr als 20 Grad erreicht. Sonst wird mit 24 bis 29 hochsommerlich warm bis heiß. In Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Sachsen, am Alpenrand und am Oberrhein werden heiße 30 Grad keine Seltenheit sein. An der Oder und Neiße kann es stellenweise bis auf 33 Grad raufgehen. Der Wind ist im Osten schwach aus südlichen Richtungen unterwegs. Nach Westen dreht er langsam auf West und frischt am Tag vorübergehend etwas auf. In Schauernähe kann es wiederholt Sturmböen geben.

Auch am Donnerstag wird es im Nordwesten Deutschlands voraussichtlich viele Wolken mit Regen geben. Im Nordosten bilden sich erneut Schauer und Gewitter. Im übrigen Vorhersagegebiet ist es leicht bis locker bewölkt und trocken. Verbreitet werden schwülwarme bis -heiße 27 bis 32 Grad erreicht. Im Osten geht es bis auf 34 Grad rauf, kühler bleibt es nur an den Küsten von Nord- und Ostsee sowie unter den Regenwolken im Westen. Freitag erfassen schon am Morgen kräftige Schauer und Gewitter den Westen Deutschlands. Diese ziehen rasch nach Nordosten. So wird es nördlich der Mittelgebirge zu teilweise kräftigen Regenschauern und Gewittern kommen. Südlich einer Linie Berlin – Aachen scheint dagegen vielfach die Sonne. Schauer bleiben eher die Ausnahme. Mit 24 bis 32 Grad wird es nochmals schwülwarm bis schwülheiß. Nur im Nordwesten ist es bei 20 bis 23 Grad etwas angenehmer.

Text: Maik Thomaß, 08.06.2010 13:46

Die nächste Wettervorhersage für Deutschland gibt es am Mittwoch den 09.06.2010
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