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Deutschlandwettervorhersage

Die Wetterlage bis Mittwoch den 12. Mai 2010

Wetterkarte Europa
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Ein Tiefdruckgebiet zieht im Laufe des Tages von Süddeutschland Richtung Niedersachsen. Im Gepäck hat es Schauer, Gewitter und Regen. An seiner Ostseite gelangt ein Schwall warmer Mittelmeerluft in den Osten und Süden Deutschlands. Der Norden verbleibt unter kühlerer Luft aus dem Polargebiet. Im Norden und Osten Deutschlands macht sich leichter Zwischenhocheinfluss bemerkbar.

Bis Mittwochmittag verlagert sich das Tief weiter über Mecklenburg-Vorpommern zur Ostsee. Auf der Rückseite des Tiefs fließt kältere Luft polaren Ursprungs ein, die vor allem im Westen Deutschlands zum Tragen kommt. Unterdessen bildet sich über Großbritannien ein neues Hochdruckgebiet, das aber nur wenig Einfluss auf Deutschland nehmen wird. Dagegen wird ein neues Tief über Süddeutschland für wecheslhaftes Wetter sorgen.

Das Wetter am Dienstag den 11. Mai 2010

Wetterkarte Deutschland
Wetterkarte Deutschland

Am Nachmittag wird es von Frankreich und Belgien entlang des Rheins, zum späten Nachmittag auch im Emsland ungemütlich. Hier sorgen dichte Wolken für teilweise schauerartig verstärkten Regen, der im Saarland auch gewittrig sein kann. Dabei sind größere Niederschlagsmengen und damit verbundenes Aquaplaning möglich. Südlich des Mains bilden sich in zunehmend schwülwarmer Luft zahlreiche Schauer und Gewitter, die mitunter auch kräftig ausfallen können. Vereinzelt kann es auch Hagel geben. Einige Schauer und Gewitter sind auch im südlichen Sachsen möglich. Sonst verläuft der Nachmittag zwischen Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg recht ruhig. Letzte Schauer im nördlichen Brandenburg lösen sich langsam auf und machen der Sonne zeitweise Platz. Die Temperatur erreicht im Westen unter den dichten Regenwolken kaum mehr als 10 Grad, meist bleiben sie im einstelligen Bereich. Im Osten und Norden werden 10 bis 17 Grad erreicht. Im Süden und Südosten steigt das Quecksilber auf 19 bis 23 Grad an. Der Wind kommt meist mäßig aus Nordost, mit Durchzug des Tiefs dreht er auf Südwest bis West. Dabei treten vor allem in Schauernähe einzelne Sturmböen auf.

Am Abend werden südlich des Harzes bis nach Bayern und Baden-Württemberg noch weitere Schauer und Gewitter auftreten, die nach Mitternacht rasch nachlassen werden. In der recht feuchten Luft kann sich Nebel bilden, der besonders dann auftritt, wenn die Wolkendecke größere Lücken bekommt. Kräftiger Regen breitet sich vom Rheinland bis an die Nordsee aus. Hier kann es stellenweise zu großen Niederschlagsmengen kommen. Zum Morgen wird der Regen auch Hamburg und Schleswig-Holstein erreichen. Leichter Regen setzt auch von Sachsen-Anhalt bis an die Ostsee ein. Im höheren Bergland von Hunsrück und Taunus können sich gegen Morgen auch ein paar Schneeflocken mit unter den Regen mischen. Bis zum Morgen sinkt die Temperatur auf 12 bis 8 Grad zwischen Ostsee und Alpen. Im Westen liegen die Tiefstwerte zwischen 5 und 2 Grad. Im Saarland und in der Pfalz kann es leichten Luftfrost geben. Hier muss mit Glätte durch überfrierende Nässe gerechnet werden. Der Wind kommt meist mäßig im Süden und Westen aus westlichen Richtungen, im Osten schlägt er östliche bis südöstliche Richtungen ein. Dabei kann es besonders im Norden einzelne stürmische Böen geben.

Der Trend bis Mittwoch den 12. Mai 2010

Mittwochvormittag halten sich nördlich einer Linie Aachen – Cottbus dichte Wolken, aus denen zeitweise noch etwas Regen, an der Nord- und Ostsee teilweise auch kräftiger Regen fallen kann. Südlich dieser Linie ist es nach der Auflösung des nächtlichen Nebels meist leicht bewölkt und trocken. Zum Nachmittag bleiben im Nordwesten die dichten Wolken erhalten, aus denen aber nur noch wenige Regentropfen fallen werden. Südlich einer Linie Neubrandenburg – Köln lockert die Wolkendecke stärker auf und zeitweise zeigt sich hier die Sonne. In den Nachmittagsstunden bilden sich südlich des Mains neue Schauer und Gewitter, die örtlich wieder kräftig ausfallen können. Während im Nordwesten und Westen am Tag nur 6 bis 10 Grad erreicht werden, wird es im Osten und Süden mit 13 bis 20, im Südosten bis 22 Grad nochmals deutlich wärmer. Der Wind dreht deutschlandweit auf westliche bis nordwestliche Richtungen und ist meist schwach bis mäßig, an der Nordsee zeitweise noch frisch unterwegs. In Schauernähe sind wieder kräftige Böen möglich.

Text: Maik Thomaß, 11.05.2010 13:27

Die nächste Wettervorhersage für Deutschland gibt es am Mittwoch den 12.05.2010

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