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Deutschlandwettervorhersage für Samstag den 10. Oktober 2009

Dichte Wolken und Regen, im Osten zeitweise noch freundlich.

Die Wetterlage vom 9. bis 12. Oktober 2009

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Hochdruckwetter herrschte am Freitag über Deutschland, davon müssen wir uns ab Samstag verabschieden, denn ein Randtief entsteht bereits in der Nacht über dem Ärmelkanal. Es gehört zu einem Sturmtief über Südgrönland und verlagert sich im Tagesverlauf über Niedersachsen nach Sachsen-Anhalt. Es hat einiges an Regen im Gepäck. Die Warmfront dieses Tiefs wird in der Nacht auf Samstag auf den Westen Deutschlands übergreifen und im Laufe des Tages weiter nach Osten vorankommen. Rasch wird im Westen Deutschlands die Kaltfront folgen. Über Frankreich und Spanien wird sich dagegen wieder neuer Hochdruck ausbreiten und im Laufe des Abends auch auf den Südwesten Deutschlands übergreifen.
Sonntag wird sich der Hochdruckeinfluss auf Süddeutschland ausbreiten, wobei dieser nicht durchweg schönes Wetter bedeutet. Das Tief über Sachsen-Anhalt wird zugleich nach Polen ziehen. Das Sturmtief von Südgrönland wird über Schottland und die Nordsee nach Dänemark ziehen und neue Niederschläge mit sich bringen. Dabei wird in den Norden und die Mitte Deutschlands kühle Luft aus Skandinavien geführt.
Die Tiefs über Dänemark und Polen werden sich im Laufe des Montags vereinen und ins Baltikum ziehen. Ein Tief über den Südalpen wird für unbeständiges Wetter im Alpenraum bringen. Kühle Luft kommt nun auch bis an die Alpen voran, wobei die Null-Grad-Grenze langsam absinken wird. Der Hochdruckeinfluss über Spanien und Frankreich weitet sich über Großbritannien bis nach Grönland aus. Damit entsteht eine Hochdruckzone zwischen genannten Gebieten, an deren Ostseite Polarluft angezapft und nach Süden gelenkt wird.

 

Das Wetter für die Nacht auf Samstag den 10. Oktober 2009

Während bereits nach Mitternacht im Westen Deutschlands die ersten Regentropfen aus zunehmend dichten Wolken fallen, ist es von der Ostsee bis zum Erzgebirge und Alpenrand noch leicht oder gering bewölkt und trocken. Die dichten Regenwolken mit sich intensivierenden Regen werden bis zum Morgen etwa eine Linie Bremen – Freiburg erreichen. Auch in Bayern und Thüringen kann es auch dichten Wolken erste Regentropfen geben. Im Nordosten und Osten bleibt es dagegen noch gering oder locker bewölkt. Hier können sich auch einzelne dichtere Nebelfelder bilden.
Die Temperatur sinkt bis zum Sonnenaufgang auf milde 12 bis 8 Grad am Niederrhein und südlich des Mains. Sonst kühlt sich die Luft auf 7 bis 4, im Harz bis auf 3 Grad ab. Stellenweise besteht leichte Bodenfrostgefahr.
Der Wind ist schwach, an der Nordsee und im Nordwesten zeitweise mäßig bis frisch mit einzelnen kräftigen Böen unterwegs und kommt allgemein aus östlichen bis südöstlichen Richtungen unterwegs.

 

Das Wetter am Samstag den 10. Oktober 2009.

Bis Samstagmittag werden die dichten Wolken mit Regen die Elbe erreichen. Östlich der Elbe ist es leicht bis locker bewölkt und noch trocken. Während am Nachmittag die dichten Regenwolken auch die Gebiete östlich der Elbe erreichen werden, wird die Wolkendecke im Westen langsam größere Lücken bekommen. Hier wird die Kaltfront rasch nachfolgen. Es wird teilweise kräftigere Schauer geben. Die kräftigsten Regenfälle werden im Tagesverlauf in einem Streifen von Schleswig-Holstein über Sachsen-Anhalt bis nach Thüringen niedergehen.
Die Temperatur erreicht im Norden und Nordwesten herbstliche 7 bis 10 Grad. Sonst werden im Osten und Nordosten 10 bis 13 Grad erreicht. Südlich des Mains wird es mit Werten von 15 bis 17 Grad am wärmsten.
Der Wind kommt meist mäßig, im Norden zeitweise frisch aus Ost bis Südost. Mit Durchzug des Tiefs am Nachmittag dreht der Wind auf westliche Richtungen.

Bis in die Nacht hinein bleiben meist dichte Wolken präsent, die immer wieder etwas Regen fallen lassen können. Vom Niederrhein bis zum Bodensee lockert die Wolkendecke weiter auf. Hier können sich in den Morgenstunden ein paar dichtere Nebelfelder bilden. Dafür bleibt es trocken. Die nächtlichen Tiefstwerte liegen zwischen 10 und 6 Grad, wobei die tieferen Werte in der Nordhälfte erreicht werden. Dazu dreht der Wind allgemein auf westliche Richtungen und ist nur noch schwach unterwegs.

 

Der Trend bis Dienstag den 13. Oktober 2009.

Auch am Sonntag beherrschen dichte Wolken mit Niesel- und Sprühregen den Himmel. Nur vereinzelt kommt die Sonne mal zum Vorschein. Ab den Mittagsstunden werden neue Schauer und kräftiger Regen in den Nordwesten und Westen Deutschlands ziehen. Östlich der Elbe werden die Höchsttemperaturen um 9 Grad liegen. In den übrigen Landesteilen geht es rauf auf 10 bis 13 Grad. Der Wind ist allgemein schwach, im Westen zunehmend mäßig und an der Nordsee zum Abend hin frisch unterwegs und kommt aus Südwest bis Süd. Dabei sind am Abend im Nordwesten Sturmböen möglich.

In der Nacht auf Montag wird der kräftige Regen über den Osten Deutschlands nach Polen ziehen. Zurück bleiben am Montag dichte Wolken und Regen, die sich bis zum Abend an den Erzgebirgsrand und bis südlich des Mains zurückziehen. Von Norden her setzt sich etwas trockenere Luft durch. Die Sonne kommt zeitweise zum Vorschein. Ab und an sind noch einzelne Schauer unterwegs. Mit 8 bis 13 Grad bleibt es herbstlich. Der Wind kommt mäßig bis frisch aus West bis Nordwest. Dabei sind besonders in den Nachtstunden verbreitet stürmische Böen möglich.

Dienstag werden von der Nordsee bis zum Sauerland größere Wolkenlücken für freundliche Abschnitte sorgen. Östlich der Elbe ziehen neue Regenwolken nach Süden. Diese bringen am Erzgebirgsrand auch Schnee. Auch in den Alpen kann es ersten Schnee geben. Verbreitet steigt die Temperatur nur noch auf 5 bis 9 Grad an. Nur im Westen kann es nochmals bis auf 12 Grad raufgehen. Der Wind kommt weiterhin aus Nord bis Nordwest.

Maik Thomaß, 10.10.2009 0:00

Die nächste Wettervorhersage gibt es am Samstag um 22 Uhr.


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