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Startseite >> Wettervorhersage für Deutschland

Deutschlandwettervorhersage für Dienstag den 6. Oktober 2009

Im Westen dichtere Wolken mit Regen am Nachmittag, im Nordosten freundlich und trocken.

Die Wetterlage vom 5. bis 8. Oktober 2009

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Eine Warmfront überquert im Laufe der Nacht die Mitte und den Süden Deutschlands. Sie gehört zu einem Tief, welches noch über Südengland liegt, sich jedoch im Laufe der Nachtstunden auflöst. Unterdessen breitet sich im Laufe des Dienstags Hochdruckeinfluss über dem Nordosten Deutschlands aus. Dieser gehört zu einer Hochdruckzone, die sich vom Mittelmeer über Italien, den Balkan und Griechenland bis nach Osteuropa erstreckt. Zugleich nähern sich vom Atlantik Tiefdruckgebiete, deren Ausläufer im Laufe des Nachmittags und Abends den Westen Deutschland erreichen und nach Osten weiterziehen. Dabei wird sehr warme Luft aus Nordafrika nach Mitteleuropa gelenkt.
Ein kräftiges Tief, welches bereits am Dienstag zwischen Island und Schottland liegt, wird sich im Laufe des Mittwochs nach Skandinavien verlagern. Dabei überqueren dessen Fronten den Norden Deutschlands. Über dem Süden und der Mitte Deutschlands macht sich dagegen leichter Hochdruckeinfluss bemerkbar.
Schon in der Nacht auf Donnerstag wird ein neues Tief mit kräftigen Niederschlägen über Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern zur Ostsee ziehen. Am Abend erreicht dieses Tief bereits das Baltikum. Während weite Teile Deutschlands von diesem Tief mit beeinflusst werden, bleibt der Südosten Deutschlands unter leichtem Hochdruckeinfluss. Auf der Rückseite fließt im Nachmittagsverlauf mit Durchzug der Kaltfront kühlere Luft vom Atlantik ein. An der Kaltfront sind teilweise kräftige Schauer und Gewitter möglich.

Das Wetter für die Nacht auf Dienstag den 6. Oktober 2009

Das Regengebiet, welches sich etwa südlich einer Linie Hannover – Berlin erstreckt, verlagert sich im Laufe der Nacht langsam weiter nach Osten. Von der Nordsee bis zur den Alpen sowie von Brandenburg bis Sachsen bleiben in der Nacht die Wolken meist dicht und zeitweise kann es weitere leichte Schauer oder leichten Regen geben. Von Schleswig-Holstein bis Mecklenburg-Vorpommern und zum Morgen auch bis nach Niedersachsen zeigen sich große Wolkenlücken, durch die der Vollmond voll zu Scheinen kommen wird.
Hier geht die Temperatur bis zum Sonnenaufgang auf erfrischende 9 bis 6 Grad zurück. Im Süden und der Mitte wird es mit 15 bis 10 Grad etwas milder sein.
Der Wind ist meist schwach, im Süden zeitweise mäßig unterwegs und kommt aus Südost bis Südwest.

Das Wetter am Dienstag den 6. Oktober 2009.

Während sich am Vormittag von der Nordsee über Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern bis ins nördliche Sachsen-Anhalt und Brandenburg die Sonne von einem leicht bis locker bewölkten Himmel zeigt, wird es in den übrigen Landesteilen bei vorwiegend starker Bewölkung kaum Sonne, dafür aber zeitweise leichten Regen geben. Am Nachmittag verdichten sich auch im Emsland die Wolken und nachfolgend setzt leichter Regen ein. Dieser wird auch vom Rheinland bis zum Nordschwarzwald fallen. Südlich der Donau fällt ebenfalls über den Tag verteilt leichter Regen. Trocken wird es dagegen von Schleswig-Holstein über Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Brandenburg bis nach Sachsen bleiben. Erst im weiteren Nachmittagsverlauf kommen auch in Schleswig-Holstein kräftigere Schauer an.
Im Norden und im Süden unter den dichteren Wolken werden am Nachmittag kaum mehr als 17 Grad Celsius erreicht. Deutlich wärmer wird es im Osten und im Westen Deutschlands. Hier erwärmt sich die Luft auf 18 bis 19 Grad Celsius. Südlich des Mains und am Oberrhein steigt das Quecksilber sogar auf 22 bis 23 Grad an.
Der Wind ist dabei zunehmend mäßig bis frisch unterwegs und erreicht am Nachmittag im Westen verbreitet stürmische Böen. An der Nordsee sind auch Sturmböen möglich.

In den Abend und Nachtstunden wird die Warmfront des Tiefs zwischen Island und Schottland den Norden und die Mitte Deutschlands überqueren. Dabei treten neben dichteren Wolken nördlich des Mains gelegentlich leichte Regenfälle auf. Zwischendurch kann sich kurzzeitig auch die Sonne zeigen. Südlich der Donau halten sich ebenfalls dichtere Wolken, die zeitweise Regen bringen, der lokal auch etwas kräftiger ausfallen kann. Zwischen Main und Donau wird es meist trocken sein. Hier können sich im Laufe der Nacht lokale Nebelfelder bilden. Die Temperatur geht bis Mittwochmorgen auf sehr milde 17 bis 14 Grad zurück. Der Wind kommt im Süden schwach bis mäßig, im Norden mäßig bis frisch an der Ostsee zeitweise auch stark aus Südwest. Dabei treten von Rügen über den Darß und Hamburg bis ins südliche Emsland verbreitet Sturmböen auf. Sonst ist der Wind in der Nordhälfte stark böig.

Der Trend bis Freitag den 9. Oktober 2009.

Mittwochvormittag halten sich nördlich der Mittelgebirge dichte Wolken, die schauerartig verstärkten Regen bringen können. In den Mittags- und Nachmittagsstunden lockert von der Nord- und Ostsee her die Wolkendecke auf und es trocknet ab. Südlich einer Linie Berlin – Köln wird es auch am Nachmittag weitestgehend leicht bis locker bewölkt sein und nur selten gehen ein paar Schauer nieder. Die Temperatur erreicht in den Nachmittagsstunden Im Nordwesten und Norden 13 bis 18 Grad. Mit Sonnenunterstützung wird es in der Mitte und im Süden 19 bis 23 Grad warm. Am Oberrhein steigt die Temperatur bis auf 24 Grad an. Der Wind lässt im Norden im Tagesverlauf nach und dreht auf Nord. In der Mitte und im Süden ist er meist schwach unterwegs und kommt aus südlichen Richtungen. Unter den dichten Wolken bleibt er schwach und kommt aus unterschiedlichen Richtungen.

Schon in den Abendstunden erreichen neue dichte Wolken mit kräftigen schauerartig verstärkten und teilweise gewittrigen Regen den Westen und Nordwesten Deutschlands. Dieser breitet sich bis zum Morgen über die gesamte Nordhälfte und bis zum Nordschwarzwald aus. Im Tagesverlauf verlagert sich der kräftigste Regen dann in den Nordosten. Neuer kräftiger Regen zieht von Frankreich über den Schwarzwald in den Südwesten. Im Südosten Deutschlands bleibt es bis zum Abend trocken. Sonst kann es aus dichten Wolken zeitweise etwas regnen. Während im Südosten nochmals 20 bis 24 Grad erreicht werden, wird es im Rest Deutschlands mit 12 bis 17 Grad langsam wieder kühler. Der Wind ist dabei im Norden mit Durchzug des Tiefs kurzzeitig recht kräftig unterwegs und dreht allgemein auf West bis Nordwest.

Am Freitag ist es nördlich des Mains wechselnd, zum Nachmittag stärker bewölkt aber trocken. Südlich des Mains halten sich dichtere Wolken mit Schauern, die lokal auch kräftiger ausfallen können. Die erreicht nördlich der Donau 10 bis 15 Grad. Südlich der Donau wird es mit 16 bis 21 Grad wieder angenehm warm.

Maik Thomaß, 05.10.2009 21:49

Die nächste Wettervorhersage gibt es am Dienstag um 22 Uhr.


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