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Startseite >> Wettervorhersage für Deutschland

Deutschlandwettervorhersage für Dienstag den 29. September 2009

Im Norden und der Mitte dichte Wolken mit Regen, sonst freundlich und trocken.

Die Wetterlage vom 28. September bis 1. Oktober 2009

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Eine Luftmassengrenze liegt im Laufe des Dienstags über Norddeutschlands. Sie trennt kalte Luftmassen aus dem Polargebiet, die den Nordostdeutschland streifen wird. Sie trifft im Tagesverlauf eher weiter östlich auf Polen und die Ukraine. Warme Luft strömt dagegen in den Süden und die Mitte Deutschlands. Der heute noch recht starke Wind lässt im Laufe des Mittwochs im Nordosten nach. Deutschland liegt auch morgen im Einflussbereich eines Hochdruckgebietes mit Zentrum westlich der britischen Inseln. Skandinavien wird dagegen von Tiefdruckgebieten über dem Nordmeer und dem Nordwesten Russlands beeinflusst. Diese werden auch die kalte Luft aus dem Polargebiet nach Südosten vorantreiben. Im Tagesverlauf wird ein kleines Tief vom Atlantik nach Nordirland ziehen.
Dieses Tief wird im Verlaufe des Mittwochs zur Deutschen Bucht ziehen. Das Hoch westlich der britischen Inseln wird sich dagegen auf den Atlantik ziehen. Weitere Tiefdruckgebiete liegen über Frankreich, Sizilien und dem Balkan. Über den Norden Deutschlands werden Ausläufer des Tiefs über der Deutschen Bucht ziehen. Der Süden wird auch weiterhin unter leichtem Hochdruckeinfluss verbleiben. In den Süden und die Mitte Deutschlands werden auch weiterhin warme Luftmassen geführt. In den Norden fließt dagegen weiterhin kühle Luft.
In der Nacht auf Donnerstag bildet sich ein Tief über Südnorwegen. Dieses verlagert sich ostwärts zur östlichen Ostsee. Auf seiner Rückseite kommt ein neuer Schwall Kaltluft nach Süden voran, die im Tagesverlauf auf den Norden und die Mitte Deutschlands trifft. Das Hoch auf dem Atlantik wird weiterhin wetterbestimmend für das Wetter im äußersten Westen und Süden Deutschlands bleiben. Die Kaltfront des Tiefs, welches zur Ostsee zieht, wird am Nachmittag auf Deutschlands Norden treffen.

Das Wetter für die Nacht auf Dienstag den 29. September 2009

Der Norden Deutschlands liegt auch in der Nacht auf Dienstag unter dichteren Wolken, die zeitweise Regen oder Regenschauer fallen lassen. Im Nordosten kann es teilweise kräftigeren Regen geben. In der Mitte Deutschlands wird es zunehmend stark bewölkt und auch hier sind in den Morgenstunden ein paar Regentropfen möglich. Leicht bis locker bewölkt und trocken wird es südlich des Mains. Hier können sich teilweise dichte Nebelfelder bilden.
Die Temperatur geht bis zum Morgen auf 14 bis 10 Grad nördlich des Mains und 8 bis 6 Grad südlich des Mains zurück. Im Südschwarzwald kann es stellenweise noch kühler werden.
Der Wind kommt schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen. Im Norden dreht er langsam auf Nordwest. Im Norden kann der Wind zeitweise noch stark böig unterwegs sein, an der Ostsee mit einzelnen Sturmböen.

Das Wetter am Dienstag den 29. September 2009.

Dienstagvormittag werden die dichten Wolken nördlich des Mains weiterhin für Regenfälle sorgen. Diese können in Brandenburg und Sachsen teilweise kräftiger ausfallen. An der Ostsee und in Schleswig-Holstein sind erste größere Wolkenlücken möglich. Südlich des Mains ist es nach Nebelauflösung erst einmal leicht bis locker bewölkt und trocken. Am Nachmittag wird es von Berlin bis an die Ostsee und in Schleswig-Holstein recht freundlich bei einem Mix aus Sonne und Wolken. Auch südlich des Mains und am Niederrhein wird die Sonne längere Zeit scheinen und sich den Himmel mit ein paar Quellwolken teilen. Von der Nordsee über das Münsterland und den Harz bis nach Thüringen und Sachsen werden dagegen dichte Wolken vorherrschend bleiben. Diese lassen immer wieder etwas Regen fallen.
Auf 13 bis 15 Grad steigt die Temperatur im Norden und Osten an. Auch unter den dichteren Wolken wird es kaum wärmer werden. Deutlich mildere, fast schon spätsommerliche 17 bis 19 Grad werden am Niederrhein und südlich des Mains erreicht. Am Oberrhein und im Schwarzwald wird es mit 20 Grad am wärmsten.
Der Wind ist im Nordosten und Norden mäßig, zeitweise frisch unterwegs und kommt mit einzelnen stürmischen Böen aus Nordwest. Sonst schlägt der Wind eher westliche Richtungen ein, wobei er unter den Regenwolken auch leicht böig sein kann.

Nördlich einer Linie Bremen – Cottbus wird die Nacht auf Mittwoch meist leicht oder locker bewölkt und trocken verlaufen. Auch südlich einer Linie Aachen – Nürnberg bleibt es leicht bis locker bewölkt und trocken. Die Gebiete zwischen diesen Linien bleiben unter dichteren Wolken mit etwas Regen. Unter den dichteren Wolken geht die Temperatur auf 14 bis 10 Grad zurück. Bei aufgelockerter Bewölkung geht die Temperatur südlich des Mains auf 8 bis 5 Grad zurück. Im Norden wird es noch kälter. Hier liegen die Tiefstwerte zwischen 7 und 3 Grad Celsius. In windgeschützten Lagen kann es noch kühler werden. Dabei besteht leichte Bodenfrostgefahr. Der Wind ist allgemein schwach unterwegs und kommt aus westlichen Richtungen.

Der Trend bis Freitag den 2. Oktober 2009.

Mittwoch wird der Norden und die Mitte von neuen dichten Wolken mit zeitweiligen Regen überquert. Diese Wolken werden die Oder in den Nachmittagsstunden erreichen. Im Süden bietet sich dagegen wieder das altbewährte Bild. Sonne und Wolken im Wechsel, dazu trocken. Herbstlich werden neben dem Wetter auch die Höchsttemperaturen im Norden sein. Sie liegen bei 9 bis 13 Grad. In der Mitte und im äußersten Osten geht es auf 14 bis 18 Grad rauf. Am wärmsten wird es im Süden Deutschlands hier sind 19 bis 21 Grad möglich. Der Wind bleibt eine weitestgehend schwache Angelegenheit. Er kommt aus westlichen Richtungen.

Donnerstag wird es Deutschlandweit wechseln, im Norden teilweise stark bewölkt sein und nördlich der Donau sind zeitweise Regenschauer oder leichter Regen anzutreffen. Südlich der Donau bleibt es weiterhin trocken. Der Norden wird weiterhin im Herbstfeeling verbleiben. Hier wird die Temperatur auf 11 bis 14 Grad ansteigen. Deutlich mildere 16 bis 19 Grad sind dagegen im Süden möglich. Der herbstliche Eindruck wird im Norden Deutschlands durch einen frischen, zeitweise starken Westwind. Dazu wird es verbreitet stürmische Böen geben.

Am Freitag setzt sich ruhigeres Wetter im Süden und der Mitte Deutschlands durch. Im Norden sind noch einzelne Schauer möglich, aber auch hier zeigt sich die Sonne häufiger. Nach einer Nacht, die in ganz Deutschland mit einstelligen Tiefstwerten verlaufen wird, werden am Tag nur noch 10 bis 14 Grad Celsius erreicht. Der Wind kommt weiterhin schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen.

Maik Thomaß, 29.09.2009 22:40

Die nächste Wettervorhersage gibt es am Dienstag um 22 Uhr.


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