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Startseite >> Wettervorhersage für Deutschland

Deutschlandwettervorhersage für Sonntag den 27. September 2009

Im Norden ein paar Wolkenfelder, in der Mitte sonnig, im Süden lockere Wolken.

Die Wetterlage vom 26. bis 29. September 2009

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Auch heute Nacht und am Sonntag bleibt eine Hochdruckzone für Deutschland wetterbestimmend. Sie erstreckt sich von den Azoren über die britischen Inseln, Deutschland und Polen bis nach Westrussland. Dabei wird auf der Westseite eines zur Hochdruckbrücke gehörenden Hochs nochmals warme Luft nach Mitteleuropa gelenkt. Am Nachmittag wird sich ein Tief vom Nordmeer auf den Weg nach Nordnorwegen machen. Dieses führt deutlich kühlere Luft mit sich.
Am Montag liegt das Tief über Nordskandinavien. Seine Fronten werden am Montag den Norden Deutschlands erreichen. Mit diesen Fronten wird auch kühlere Luft herangeführt, die sich bereits in den Abendstunden bis in die nördliche Mitte Deutschlands erstreckt. Der Südwesten und Süden Deutschlands verbleibt noch im Einflussbereich eines Hochdruckgebietes westlich der britischen Inseln. Hierhin gelangt nochmals warme Luft aus Südeuropa. Da die Luftdruckgegensätze langsam größer werden, wird der Wind im Norden und in den Höhenlagen der Mittelgebirge deutlich auffrischen und somit Bewegung in die Atmosphäre bringen.
Bereits in der Nacht auf Dienstag wird ein kleines Randtief über Skandinavien entstehen. Dieses zieht rasch ins Baltikum. Kalte Luftmassen polaren Ursprungs werden über Skandinavien nach Osteuropa gelenkt und werden in abgeschwächter Form auch über den Norden und Osten Deutschlands geleitet. Das Hoch westlich der britischen Inseln kann seinen Einfluss auf Deutschland wieder vergrößern.

Das Wetter für die Nacht auf Sonntag den 27. September 2009

Letzte Schauer am Alpenrand werden sich in den kommenden Stunden auflösen. Durch die Nacht geht es bundesweit mit einem meist gering bewölkten oder sternenklaren Himmel. Es bleibt trocken. In den Morgenstunden können sich wieder dichte Nebelfelder bilden.
Die Temperatur geht bis zum Sonnenaufgang auf 10 Grad an den Küsten und auf 9 bis 5 Grad in weiten Teilen des Vorhersagegebietes zurück. In der Eifel, im Taunus und im Sauerland kann sich die Luft stellenweise bis auf 3 Grad abkühlen. In geschützten Lagen besteht leichte Bodenfrostgefahr.
Der Wind kommt schwach aus Süd bis Ost. Im Westen kann es teilweise auch windstill sein.

Das Wetter am Sonntag den 27. September 2009.

Nach Nebelauflösung scheint erst einmal im gesamten Land die Sonne. Im Südwesten können sich ein paar lockere Quellwolken bilden. Am Nachmittag bleibt es vielfach sonnig und trocken. Am Alpenrand können sich einzelne Schauer oder kurze Gewitter entwickeln.
Mit verbreiteten 19 bis 22 Grad wird es nochmals spätsommerlich warm. Im Osten Deutschlands kann es bis auf 24 Grad raufgehen.
Der Wind wird dazu schwach, an den Küsten von Nord- und Ostsee zeitweise mäßig aus West bis Nord kommen. Stellenweise kann auch am morgigen Sonntag windstille herrschen.

In den Abendstunden ist es vielfach gering bewölkt oder sternenklar und trocken. Auch die vereinzelten Schauer am Alpenrand werden rasch abklingen. Nach Mitternacht kommen aus Norden dichte Wolken aufgezogen, die bis zum Tagesanbruch etwa eine Linie Bremen – Usedom erreichen, wobei auf Rügen in den Morgenstunden erste Regentropfen fallen können. In der Mitte und im Süden bleibt es sternenklar und trocken. Vereinzelt bilden sich wieder dichte Nebelfelder. Nördlich der Mittelgebirge geht die Temperatur bis zum Morgen auf 14 bis 11 Grad zurück, in der Mitte und im Süden kühlt sich die Luft auf 9 bis 5 im Taunus teilweise bis auf 3 Grad Celsius ab. Dazu wird der Wind in der Mitte und im Süden schwach unterwegs sein und aus westlichen Richtungen kommen. Im Norden ist er zeitweise schon mäßig, an der Ostseeküste zeitweise auch stark mit ersten stürmischen Böen.

Der Trend bis Mittwoch den 30. September 2009.

Am Montag breiten sich die dichten Wolken über die Nordhälfte aus und lassen kaum noch Platz für die Sonne. Dabei kann es von Schleswig-Holstein über Mecklenburg-Vorpommern bis ins nördliche Brandenburg zeitweise recht kräftigen Regen geben. Im Nordwesten ist zeitweiliger Niesel- oder Sprühregen unterwegs. In der Mitte und im Süden bleibt es leicht bis locker bewölkt und trocken. Nur unmittelbar in Alpennähe sind einzelne schwache Schauer möglich. Während mit Sonnenunterstützung nochmals 19 bis 21 Grad am Nachmittag erreicht werden, wird es im Norden unter den dichten Wolken mit 15 bis 17 Grad schon herbstlicher. Verstärkt wird dies durch den deutlich auffrischenden Wind, der im Nordosten am Vormittag mit stürmischen Böen einhergeht. Am Nachmittag wird es dann in der gesamten Nordhälfte Sturmböen geben. Auch in den Höhenlagen einzelner Mittelgebirge sind stürmische Böen möglich.

In den Abendstunden wird der Regen langsam weiter nach Süden ziehen. Von Norden her setzt sich trockenere Luft durch. Damit werden die Wolken von den Küsten her langsam auflockern. Südlich der Donau ist es leicht bis locker bewölkt und trocken. Am Dienstag setzt sich im Nordosten und Osten Deutschlands die Sonne durch. Vom Niederrhein und dem Emsland über das Sauerland bis zum Erz- und Fichtelgebirge ist es dichter bewölkt und zeitweise fällt hier Regen, der lokal kräftiger ausfallen kann. Im Südwesten und Süden Deutschlands wird es dagegen leicht bis locker bewölkt und trocken bleiben. Verbreitet werden am Nachmittag frische 11 bis 16 Grad erreicht. Im Südwesten und Süden werden dagegen nochmals spätsommerliche 17 bis 20 Grad den Tag abrunden. Der Wind wird meist nur noch schwach bis mäßig unterwegs sein und sich auf westliche bis nordwestliche Richtungen einpendeln.

Mittwoch werden den Norden und die Mitte Deutschlands erneut dichte Wolken überqueren. Gebietsweise kann die Sonne kurzzeitig zum Vorschein kommen. Südlich der Donau ist es meist leicht oder locker bewölkt und trocken. Mit Tageshöchsttemperaturen von 14 bis 16 Grad wird es nördlich des Mains recht herbstlich weitergehen. Südlich des Mains bleibt es spätsommerlich warm mit Werten zwischen 19 und 21 Grad. Dazu kommt der Wind schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen. Im Norden Deutschlands wird es wieder stürmisch.

Maik Thomaß, 26.09.2009 21:48

Die nächste Wettervorhersage gibt es am Samstag um 22 Uhr.


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