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Startseite >> Wettervorhersage für Deutschland

Deutschlandwettervorhersage für Samstag den 26. September 2009

Im Norden ein paar Wolkenfelder, in der Mitte sonnig, im Süden lockere Wolken.

Die Wetterlage vom 25. bis 28. September 2009

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Ein Hochdruckgebiet über Holland macht sich in der Nacht über die Mitte Deutschlands auf den Weg nach Polen. Es bildet zusammen mit einem weiteren Hoch westlich der britischen Inseln eine Hochdruckzone, die sich von den Azoren bis nach Russland erstreckt. Tiefdruckgebiete liegen dagegen über Grönland sowie im Mittelmeerraum. In einer zunehmend östlichen bis südöstlichen Luftströmung wird warme Luft aus dem Mittelmeerraum nach Süddeutschland geführt. Der Norden verbleibt noch in einer eher westlichen Luftströmung.
Am Sonntag wird sich ein Tief vom Nordmeer langsam auf den Weg nach Süden machen. Es liegt am Abend zwischen Island und Norwegen. Das Hoch westlich der britischen Inseln und wird seinen Einfluss auf West- und Mitteleuropa beibehalten. Deutschland verbleibt somit noch unter Hochdruckeinfluss. Die Hochdruckbrücke erstreckt sich auch weiterhin von den Azoren über Frankreich, Großbritannien, Deutschland und Polen bis nach Westrussland. Mit einer beginnenden Austrogung über Südskandinavien gelangt ab den Abendstunden zunehmend kühlere Luft polaren Ursprungs nach Mitteleuropa. Zudem werden die Luftdruckgegensätze langsam größer, so dass der Wind im Norden langsam auffrischen wird.
Am Montag erreicht das Tief Mittelschweden. Auf seiner Westseite führt es kühle Luft nach Deutschland, Dänemark und Polen. Begünstigt wird diese Nordwestwindlage durch das Hoch westlich der britischen Inseln, das fast ortsfest liegen bleibt, jedoch an Stärke etwas verliert. Besonders über der Ostsee wird der Wind am Montag eine größere Rolle spielen, mehr dazu gleich in der unten aufgeführten Vorhersage. Kurz noch zur Hochdruckzone, die sich bis Sonntag über Mitteleuropa erstreckte. Sie wird nach Süden abgedrängt, so dass sie jetzt eher im Mittelmeerraum und Nordafrika wirksam sein wird.

Das Wetter für die Nacht auf Samstag den 26. September 2009

Am Abend und in der Nacht auf Samstag halten sich über Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, hier besonders in den nördlichen Landkreisen, dichtere Wolken, die noch einzelne Schauer bringen können. Zum Morgen werden diese Wolken größere Lücken bekommen. Auch südlich der Donau werden sich noch ein paar lockere Wolken halten, hier bleibt es aber trocken. Im Rest des Vorhersagegebietes ist es gering bewölkt oder sternenklar und trocken. In den Morgenstunden können sich dichte Nebelfelder bilden, dies bevorzugt in Flussniederungen, über Wiesen und an Waldrändern. Diese Nebelfelder können mitunter verkehrsbehindernd sein.
Während unter den dichteren Wolken im Norden und an den Küsten die Temperatur auf 14 bis 10 Grad zurückgeht, wird es bei aufklarenden Himmel 9 bis 6 Grad kühl. In Sachsen und im Süden Brandenburgs kann es streckenweise noch kälter werden.
Der Wind ist schwach, im Norden eher aus westlichen, im Süden aus östlichen Richtungen unterwegs. In der Mitte Deutschlands ist es zeitweise windstill.

Das Wetter am Samstag den 24. September 2009.

Über Schleswig-Holstein halten sich bis zum Nachmittag teilweise dichtere Wolkenfelder, die aber immer wieder die Sonne durchlassen. Diese Wolken werden aber kaum noch Schauer fallen. Dichtere Wolken ziehen auch aus den Alpen ins Alpenvorland. Hier wird es ebenfalls kaum Schauer geben. Sonst ist es nach Nebelauflösung sonnig mit nur einzelnen harmlosen Quellwolken.
Auf spätsommerliche 17 bis 21 Grad steigt die Temperatur am Nachmittag an. In Ostbrandenburg und Sachsen kann es auch bis auf 22 Grad raufgehen.
Der Wind ist allgemein nur schwach unterwegs und kommt aus östlichen Richtungen. Im Norden wird er weiterhin aus westlichen Richtungen daherkommen.

Abends und nachts lösen sich letzte Wolken über Schleswig-Holstein auf. Dann geht es hier, wie zuvor schon in weiten Teilen Deutschlands mit einem sternenklaren Himmel durch die Nacht. Im Südwesten sind ein paar lockere Wolkenfelder unterwegs, die zeitweise den Blick auf die Sterne verhindern. Auch am Sonntagmorgen können wieder Nebelfelder sichtbehindernd sein. Bis zum Sonnenaufgang geht die Temperatur auf 9 bis 6 Grad zurück. Im Sauerland, der Eifel, im Hunsrück und im Taunus kann es stellenweise bis auf 3 Grad abkühlen. Hier ist in geschützten Lagen und in Mulden leichter Bodenfrost möglich. Deutlich milder bleibt es an den Küsten von Nord- und Ostsee. Hier sind zweistellige Tiefstwerte möglich. Der Wind bleibt schwach nur an den Küsten frischt er zum Morgen hin etwas auf.

Der Trend bis Dienstag den 29. September 2009.

Sonntag wird es im gesamten Land nach der Auflösung von Nebelfeldern sonnig und trocken sein. Nur im Südwesten halten sich ein paar Quellwolken, aus denen es den einen oder anderen Schauer geben kann. Mit 18 bis 24 Grad wird es nochmals spätsommerlich warm, wobei die höheren Werte im Osten Deutschlands erreicht werden. Der Wind kommt dazu schwach aus West bis Nord. Nur an den Küsten ist er zeitweise mäßig unterwegs.

Bereits in der Nacht auf Montag erreichen dichtere Wolken den Norden Deutschlands und sorgen in den Morgenstunden vom Emsland bis nach Rügen für ersten Regen. Am Montag selbst wird es in weiten Teilen nach Nebelauflösung rasch zuziehen. Dabei gibt es am Vormittag in der Nordhälfte, am Nachmittag in der Osthälfte teilweise kräftigen Regen. Im Westen fällt zeitweise Regen. Südlich des Mains kommen die dichten Wolken mit nur wenigen Regentropfen an. Am Nachmittag geht das Regenwetter an der Nord- und Ostsee in Schauerwetter über. Zwischendurch zeigt sich deutschlandweit die Sonne. Herbstliche Werte werden im Norden Deutschlands erreicht. Hier werden nur noch 13 bis 14 Grad erreicht. In der Mitte und im Süden schafft es die Temperatur mit Sonnenunterstützung auf 17 bis 20 Grad. Der Wind frischt an der Ostsee bereits in den Nachtstunden stark auf und erreicht in den Morgenstunden stürmische Böen. Am Vormittag wird es in der Nordhälfte, am Nachmittag auch in der Mitte Deutschlands sowie in Höhenlagen der Mittelgebirge verbreitet stürmische Böen geben. An der Nordsee sind zum Abend auch Sturmböen möglich. Dazu dreht der Wind im Tagesverlauf von West auf Nordwest.

Am Dienstag wird es bei einem Wechsel aus Sonne und Wolken im Nordwesten und an den Alpen noch einzelne Schauer geben, die in höheren Lagen der Alpen teilweise mit Schnee vermischt sein können. Am Tag erreicht die Luft nur noch Werte von 9 bis 13 Grad in der Mitte und im Süden Deutschlands. Im Norden werden Werte von 12 bis 15 Grad erreicht. Der Wind wird dazu mäßig, an der Nord- und Ostsee zeitweise frisch aus Nordwest kommen. Östlich der Elbe sind bis in die Nachmittagsstunden einzelne stürmische Böen möglich.

Mit der einfließenden trockneren Luft in den Folgetagen kann es in der Mitte und im Süden teilweise frostige Nächte geben. Auch sonst besteht leichte Bodenfrostgefahr.

Maik Thomaß, 25.09.2009 19:34

Die nächste Wettervorhersage gibt es am Samstag um 22 Uhr.


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