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Startseite >> Wettervorhersage für Deutschland

Deutschlandwettervorhersage für Donnerstag den 24. September 2009

Im Norden und der Mitte dichtere Wolken mit etwas Regen, dazu herbstlich kühl, sonst freundlicher.

Die Wetterlage vom 23. bis 26. September 2009

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Auch am Donnerstag werden über Skandinavien Tiefdruckgebiete ziehen, die von der Kanadischen Ostküste über den Atlantik und Island nach Osten ziehen. Dabei wird in Nord- und Mittelskandinavien ein Hauch von Winter Einzug halten. Deutschland gelangt dagegen zunehmend unter den Einfluss einer Hochdruckzone, die sich von der Ostküste der USA über Frankreich und Großbritannien bis nach Südosteuropa erstreckt. Dabei gelangt in den Norden Deutschlands in einer westlichen Luftströmung gemäßigt warme Luft, der Süden und die Mitte verbleiben unter wärmerer Luft. Eine Schattenseite wird das Hochdruckwetter jedoch haben. Die schwache Kaltfront, die am Mittwoch über Norddeutschland gezogen ist, wird am Donnerstag über der Mitte und dem Süden Deutschlands liegen.
Bis zum Freitag bilden sich über Südosteuropa kleine Tiefdruckgebiete. Damit wird die Hochdruckzone über der Slowakei und Polen unterbrochen. Deutschland verbleibt im Einflussbereich eines westlich der britischen Inseln liegenden Hochdruckgebietes. Ein über Skandinavien gebildetes Tief wird im Laufe des Tages über die östliche Ostsee ins Baltikum ziehen. Während dieses nach Osten abzieht, wird sich über Holland ein neues Hoch bilden, das im Laufe des Abends nach Nordrheinwestfalen wandert. Aufgrund der geringen Luftdruckgegensätze wird es windärmeres Wetter geben, was zur Folge hat, das sich einzelne Nebelfelder in Flussniederungen bis in die Mittags- und Nachmittagsstunden halten können.
Bis zum Samstag wird sich die neu gebildete Hochdruckzone von den Azoren über West- und Mitteleuropa bis nach Osteuropa erstrecken. Über dem Westatlantik bilden sich langsam neue Tiefdruckgebiete. Ein weiteres kräftiges Sturmtief über dem Nordmeer macht sich am selbigen Tag auf dem Weg nach Norwegen. Es hat neben Sturm auch kühlere Temperaturen im Schlepptau. Deutschland verbleibt dagegen in der Zufuhr warmer Mittelmeerluft. Auch windarmes Wetter wird uns bevorstehen, da die Luftdruckgegensätze nur sehr gering sein werden, was wiederum zur Folge hat, das sich Nebel bis in den Tag halten kann.

Das Wetter für die Nacht auf Donnerstag den 24. September 2009

Dichte Wolken mit ein paar Regentropfen ziehen bis Mitternacht noch über den Norden Deutschlands. Diese dichten Wolken kommen bis zum Morgen bis in die nördlichen Mittelgebirge voran. Südlich des Mains ist es leicht bewölkt oder sternenklar und trocken. Hier bilden sich einzelne teilweise dichte Nebelfelder. Auch im Norden Deutschlands lockern die Wolken zunehmend auf und es trocknet ab.
Bis zum Morgen geht die Temperatur auf 13 bis 9 Grad nördlich des Mains zurück. Im Süden werden 8 bis 5 Grad erreicht. Am Alpenrand kann es noch etwas kühler sein.
Der Wind wird im Norden mäßig, an den Küsten zeitweise noch frisch aus westlichen Richtungen kommen. Im Süden und der Mitte ist er allgemein schwach unterwegs.

Das Wetter am Donnerstag den 24. September 2009.

Dichtere Wolken mit einzelnen Schauern werden am Donnerstag im Nordwesten Deutschlands für Abwechslung am Himmel sorgen. Von der Ostsee bis nach Sachsen und Sachsen-Anhalt ist es leicht bis locker bewölkt und trocken. Von Thüringen bis nach Nordrhein-Westfalen und bis ins Saarland sowie südlich des Mains werden sich ebenfalls dichtere Wolken halten, die ein paar Regentropfen mit sich bringen. Zwischendurch kommt aber auch hier die Sonne durch.
Die Temperatur steigt unter den dichten Wolken in Thüringen und Nordrhein-Westfalen auf 14 bis 16 Grad an. Im Norden werden 16 bis 18 Grad erreicht. Der Osten und Süden wird wieder spätsommerliche 20 bis 22 Grad erreichen.
Der Wind ist im Süden und der Mitte nur schwach unterwegs und kommt aus Nord bis Nordwest. Im Norden ist er dagegen mäßig, zeitweise frisch unterwegs und kommt westlichen Richtungen. Über der Ostsee können einzelne stürmische Böen erreicht werden.

In der Nacht auf Freitag werden im Norden und Süden Deutschlands lockere Wolkenfelder den Blick auf die Sterne zeitweise verhindern. Es bleibt aber trocken. Gering bewölkt oder sternenklar ist es in der Mitte Deutschlands. Bei schwachen Winden können sich teilweise dichte Nebelfelder bilden. Im Norden und Süden wird es mit 13 bis 9 Grad recht mild werden. In der Mitte und am Alpenrand wird es mit 7 bis 3 Grad richtig kühl. In geschützten Lagen und Hochtälern sind auch leichte Bodenfröste möglich. Der Wind ist nur noch schwach unterwegs.

Der Trend bis Sonntag den 27. September 2009.

Nach Nebelauflösung wird es in der Mitte Deutschlands am Freitag richtig freundlich werden. Die Sonne scheint von einem leicht bewölkten Himmel. Südlich der Donau können sich ein paar lockere Wolkenfelder halten, die keine Niederschläge im Gepäck haben. Dichtere Wolkenfelder ziehen über die Nordhälfte. Hier können vereinzelt ein paar wenige Regentropfen fallen. Die Temperatur steigt auf 16 bis 21 Grad an. Dazu wird der Wind ist meist schwach, nur an der Ostsee zeitweise noch mäßig aus westlichen Richtungen unterwegs.

Am Samstag setzt sich trockenes und sonniges Wetter in der Mitte und im Süden durch beziehungsweise fort. Allerdings können sich einzelne Nebelfelder bis in die Mittagsstunden halten. Über den Norden und Nordosten ziehen noch ein paar lockere Wolkenfelder, die aber kaum noch Niederschläge bringen werden. Auf 18 bis 22 Grad steigt das Quecksilber am Nachmittag an. Dazu ist der Wind allgemein schwach unterwegs.

Sonntag wird es deutschlandweit, nach der Auflösung von Nebelfeldern, sonnig und trocken sein. Einige dekorative Schönwetterwolken bringen keine Niederschläge mit sich. Mit 18 bis 23 Grad wird es nochmals spätsommerlich warm. Auch der Wind bleibt schwach und bietet kaum Potential zum Drachensteigen lassen.

Maik Thomaß, 23.09.2009 20:42

Die nächste Wettervorhersage gibt es am Donnerstag um 22 Uhr.


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