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Startseite >> Wettervorhersage für Deutschland

Deutschlandwettervorhersage für Freitag den 18. September 2009

Im Norden viel Sonne, im Süden dichtere Wolken mit Regen.

Die Wetterlage vom 17. bis 20. September 2009

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Hoher Luftdruck über Großbritannien breitet sich ostwärts aus. Am Freitag bildet sich ein Hoch über der Ostsee, welches zusätzlich für trockenes und wolkenärmeres Wetter in weiten Teilen Deutschlands sorgen wird. Allerdings wird dieses schöne und zunehmend auch warme Wetter im Süden Deutschlands nicht ungetrübt bleiben. Aus dem Südosten Europas gelangt zwar warme Luft nach Mitteleuropa, die allerdings auch mit Feuchtigkeit angereichert ist. Mehr dazu gleich im unteren Teil der Wettervorhersage. Freitagnachmittag verlagert sich das Hoch von der Ostsee nur langsam nach Osten und erreicht in den Abendstunden das nordöstliche Polen. Ein Tief bildet sich über Nordspanien.
Samstag verlagert sich das Tief von Nordspanien an der französischen Atlantikküste nach Norden. Ein weiteres Tief entsteht im Tagesverlauf über Süddeutschland, das besonders in den Nachmittagsstunden für Schauer und Gewitter sorgen wird. Das Hoch liegt derweil über dem Baltikum. In der weiterhin vorherrschenden südlichen bis südöstlichen Luftströmung gelangt zunehmend feuchte und warme Mittelmeerluft nach Deutschland.
Sonntag verlagert sich das Tief von Süddeutschland ins Rheinland und löst sich auf. Ihm folgt ein neues Tief, welches sich über Bayern bildet und im Tagesverlauf zum Harz zieht. Dabei wird in den Westen langsam etwas kühlere Luft geführt. Der Osten Deutschlands bleibt auf der warmen Seite. Hier gelangt auch weiterhin warme Luft aus mediterranen Breiten bis an die Ostsee. Das Hoch liegt in leicht abgeschwächter Form über Osteuropa.

Das Wetter für die Nacht auf Freitag den 18. September 2009

Nördlich des Mains wird es in der kommenden Nacht einen meist gering bewölkten oder sternenklaren Himmel geben. Südlich des Mains sind dagegen noch lockere, teilweise auch dichtere Wolkenfelder unterwegs, die bis nach Mitternacht noch Regen bringen können. In der Nordhälfte können sich in der zweiten Nachthälfte teilweise dichte Nebelfelder bilden, die besonders in den Morgenstunden für Verkehrsbehinderungen sorgen können.
Unter den dichteren Wolken im Süden Deutschlands geht die Temperatur bis zum Sonnenaufgang auf 14 bis 10 Grad zurück. Im Norden wird es dank fehlender Wolkendecke und trockener Luftmassen mit 9 bis 6 Grad deutlich kühler. In geschützten Lagen kann die Temperatur noch weiter absinken, wobei leichter Bodenfrost nicht mehr ausgeschlossen werden kann.
Der Wind kommt schwach aus Nordost bis Ost.

Das Wetter am Freitag den 18. September 2009.

Nach der Auflösung lokaler Nebelfelder ist es im Norden und der Mitte Deutschlands leicht bewölkt, zunehmend sonnig und trocken. Im Süden werden sich die Wolken langsam auflösen, so dass auch hier am Nachmittag verbreitet die Sonne zum Vorschein kommt. Allerdings werden sich am Alpenrand teilweise kräftigere Schauer und Gewitter entwickeln können.
Im äußersten Norden steigt die Temperatur auf 17 bis 19 Grad an. Sonst werden 20 bis 23 Grad Celsius erreicht.
Der Wind kommt schwach aus östlichen Richtungen. In Schauernähe sind einzelne stürmische Böen möglich.

Gering bewölkt oder sternenklar wird die Nacht auf Samstag im Norden und der Mitte Deutschlands verlaufen. Im Süden können ein paar lockere Wolkenfelder den Blick auf die Sterne zeitweise verdeckten. Dafür können sich im gesamten Vorhersagegebiet in der zweiten Nachthälfte dichte Nebelfelder bilden. Die Temperatur liegt in den Morgenstunden bei 12 bis 9 Grad. Dazu wird der Wind schwach, zeitweise mäßig aus östlichen Richtungen kommen.

Der Trend bis Montag den 21. September 2009.

Nach der Auflösung lokaler Nebelfelder ist es am Vormittag meist sonnig und trocken. Im Süden bilden sich rasch Quellwolken, die gegen Mittag im Schwarzwald erste Schauer mit sich bringen können. Am Nachmittag sind vom Rheinland bis an die Alpen Schauer und Gewitter möglich. Sonst geht es trocken und sonnig durch den Nachmittag. Mit 21 bis 25 Grad wird es nochmals spätsommerlich warm. Der Wind kommt weiterhin schwach aus Ost bis Südost.

Auch am Sonntag wird der Osten Deutschlands auf der sonnigen Seite des Wetters liegen. Hier wird nach Nebelauflösung die Sonne von einem nahezu wolkenfreien Himmel scheinen. Im Westen und Südwesten bilden sich dagegen wieder zahlreiche Quellwolken, die vom südlichen Emsland über das Rheinland, den Harz und Hessen bis an die Alpen und den Schwarzwald teilweise kräftige Schauer und Gewitter bringen. Mit 21 bis 26 Grad bleibt es weiterhin spätsommerlich warm. Abgesehen von Schauerböen kommt der Wind meist schwach aus Nord bis Ost.

Montag setzt sich im Nordosten und Osten das freundliche und trockene Wetter fort. In der Mitte und im Süden sind dagegen weitere Schauer und kurze Gewitter möglich. Während im Nordwesten 22 bis 24 Grad erreicht werden, könnte es im Osten und Süden mit 25 bis 28 Grad hochsommerlich warm werden. Der Wind bleibt eher schwach.

Maik Thomaß, 17.09.2009 21:36

Die nächste Wettervorhersage gibt es am Freitag um 20 Uhr.


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