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Startseite >> Wettervorhersage für Deutschland

Deutschlandwettervorhersage für Donnerstag den 17. September 2009

Im Norden viel Sonne, im Süden dichtere Wolken mit Regen.

Die Wetterlage vom 16. bis 19. September 2009

Um das Bild in voller Größe zu sehen, bitte in das Bild klicken.
Deutschland liegt in der kommenden Nacht und am morgigen Donnerstag zwischen einer Hochdruckzone über dem Atlantik, die sich bis nach Skandinavien erstreckt. Der Süden wird dagegen von einem Tief über Italien beeinflusst. Dieses schickt dichte Wolken bis zum Main. Während der Norden Deutschlands in einer nördlichen bis nordöstlichen Luftströmung in kühlerer und trockener Luft liegt, gelangt in den Osten Deutschlands langsam wärmere Luft aus dem östlichen Mittelmeerraum.
Freitag verlagert sich ein Hoch über Großbritannien zur nördlichen Nordsee. Ein weiteres Hoch entsteht über der Ostsee. Diese beiden wirken auf weite Teile Deutschlands. Im Tagesverlauf wird ein Tief vom Nordosten Spaniens nach Westfrankreich ziehen. Dieses wird für die Zufuhr warmer Mittelmeerluft verantwortlich sein, die über die Alpen nach Deutschland gelangt.
Samstag wird das Hoch von der Ostsee nach Osteuropa ziehen. Dabei wird sein Einfluss auf den Westen und Süden Deutschlands langsam nachlassen. Dagegen können sich ein paar Wärmegewitter im Bereich des Tiefs bilden, dass im Nordwesten Frankreichs ankommt. Ein weiteres Tief entsteht zeitgleich über dem Süden Deutschlands, welches ebenfalls auf das Wetter im Süden Einfluss haben wird. Weiterhin wird warme Luft aus dem Mittelmeerraum über die Alpen bis an die Küsten von Nord- und Ostsee geleitet.

Das Wetter für die Nacht auf Donnerstag den 17. September 2009

In der kommenden Nacht ist es südlich der Donau dicht bewölkt. Hier fällt länger anhaltender Regen. Südlich des Mains ist es anfangs leicht oder locker bewölkt. Auch hier werden sich die Wolken im Laufe der Nacht verdichten. Ein paar Regentropfen werden auch hier bis zum Morgen fallen. Nördlich der Mittelgebirge zeigen sich die Sterne von einem nahezu wolkenlosen Himmel. In den Morgenstunden können sich lokal flache Nebelfelder bilden.
Die Temperatur geht bis zum Sonnenaufgang im Norden Deutschlands auf 12 bis 7 Grad zurück. In der Mitte und im Süden wird es unter den dichteren Wolken milder bleiben. Die Tiefstwerte liegen zwischen 15 und 11 Grad Celsius.
Dazu wird der Wind im Norden schwach aus nördlichen Richtungen, in der Mitte mäßig und teilweise recht böig aus Nordost und südlich des Mains schwach aus östlichen Richtungen kommen.

Das Wetter am Donnerstag den 17. September 2009.

Nach der Auflösung lokaler Nebelfelder ist es im Norden und der nördlichen Mitte Deutschlands sonnig und trocken. In einzelnen Hochtälern kann sich der Nebel bis in die Mittagsstunden halten. Südlich einer Linie Dresden – Aachen werden dichtere Wolken die Begleiter durch den Tag sein. Besonders südlich der Donau sind bis in die Nachmittagsstunden weitere Regenfälle möglich. Sonst zeigt sich südlich des Mains nur selten die Sonne.
Dies spiegelt sich auch in den Temperaturen wieder. Sie steigen bei dichter Bewölkung auf 12 bis 16 Grad an. Mit Sonnenunterstützung geht es rauf auf 18 Grad. Im Norden wird es trotz Sonnenschein 18 bis 19 Grad warm. Grund ist der nördliche Wind, der kühlere Luft heranführt. Am wärmsten wird es im Osten Deutschlands. Hier schafft es die Temperatur auf spätsommerliche 20 bis 21 Grad.
Der Wind kommt allgemein schwach in der Mitte zeitweise mäßig aus Nord bis Nordost.

Bis Freitagmorgen werden sich südlich des Mains dichte Wolken halten, die weiterhin Regen bringen. Nördlich des Mains ist es wiederholt sternenklar und trocken. Hier können sich lokal wieder dichtere Nebelfelder bilden. Am Morgen sind mit Auflockerungen auch im Schwarzwald dichte Nebelfelder möglich. Unter den dichten Wolken bleibt es mit 14 bis 10 Grad recht mild. Kühler wird es im Norden Deutschlands. Hier geht die Temperatur auf 10 bis 7 Grad zurück. In geschützten Lagen kann es auch noch kühler werden. Der Wind kommt schwach aus Nordost bis Ost.

Der Trend bis Sonntag den 20. September 2009.

Freitag bekommt auch im Süden Deutschlands die Wolkendecke immer größere Lücken. Am Nachmittag ist es locker bewölkt und trocken. Nur in Alpennähe sind noch einzelne Regenschauer möglich. Nach Norden wird es nach der Auflösung der gebildeten Nebelfelder sonnig und trocken sein. Die Temperatur steigt auf 19 bis 22 Grad an. Nur an den Ostküsten bleibt es mit 17 Grad etwas kühler. Der Wind kommt schwach, zeitweise mäßig aus östlichen Richtungen.

Samstag gibt es im Norden ein gewohntes Bild: Nach Nebelauflösung viel Sonne und trocken. In der Mitte und im Süden bilden sich im Tagesverlauf Quellwolken, die vereinzelt ein paar Schauer oder kurze Gewitter fallen lassen. Mit 18 bis 24 Grad setzt sich langsam wärmere Luft durch. Der Wind ist meist schwach unterwegs und kommt allgemein aus Südost bis Süd.

Auch am Sonntag zeigt sich im Norden und Osten häufig die Sonne. Nur über Schleswig-Holstein sind am Nachmittag einzelne Quellwolken. Deutlich mehr Quellwolken gibt es vom Rheinland bis zum Schwarzwald und an die Alpen. Hier sind am Nachmittag zahlreiche Schauer und Gewitter unterwegs, die mitunter auch kräftiger ausfallen können. Mit 22 bis 25 Grad wird es nochmals sommerlich warm. Der Wind kommt schwach aus Südost, dreht im Tagesverlauf aber wahrscheinlich auf nördliche Richtungen.

Maik Thomaß, 17.09.2009 20:29

Die nächste Wettervorhersage gibt es am Donnerstag um 20 Uhr.


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