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Startseite >> Wettervorhersage für Deutschland

Deutschlandwettervorhersage für Samstag den 12. September 2009

Nachts von Norden neue dichte Wolken mit Regen im Süden teilweise Nebel.

Die Wetterlage vom 12. bis 15. September 2009

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Ein Tief hat sich im Tagesverlauf an der Nordostseite eines kräftigen Hochdruckgebietes mit Zentrum über Irland gebildet. Es verlagert sich im Verlaufe der Nacht zur Ostsee. In den Morgenstunden wird es sich auflösen und als Höhentief weiter nach Sachsen ziehen. Dabei bringt es neben dichten Wolken auch kühlere Luftmassen mit sich, die vor allem im Osten und Norden Deutschlands wirksam werden. Der Südwesten und Nordwesten Deutschlands verbleibt noch unter leichtem Hochdruckeinfluss und höheren Temperaturen.
Am Montag verlagert sich das Höhentief weiter nach Westen und erreicht in den Abendstunden voraussichtlich das Rheinland. Rückseitig fließt dabei noch kühle Luft über den Nordosten bis ins Rheinland und das Alpenvorland. Im Osten und Südosten Deutschlands sowie im Nordwesten wird langsam etwas mildere Luft durchsickern. Das Hoch von Irland wird sich unterdessen nach Nordosten verlagern und liegt in den Abendstunden bereits über Südnorwegen. Es vereinigt sich mit einem weiteren Hoch über dem Nordatlantik zu einer ausgeprägten Hochdruckzone. An dessen Südseite liegt Deutschland, wobei langsam trockenere Kontinentalluft wetterwirksam wird.
Am Dienstag bildet sich über Süddeutschland ein kleines Tief, welches im Südosten Deutschlands für unbeständigeres Wetter sorgen wird. Seine Ausläufer reichen dabei bis in den Westen Deutschlands. Der Nordosten und Norden gerät zunehmend in den Einflussbereich der trockeneren Luftmassen und der Hochdruckzone, die sich noch etwas nach Süden verlagern wird. Ein weiteres kleines Höhentief über Polen schickt in den Abendstunden ein paar Schauer in den äußersten Nordosten Deutschlands.

Das Wetter am Samstag den 12. September 2009

Dichtere Wolken in der Mitte mit etwas Regen im Gepäck verlagern sich bis zum Main, wo sie sich nach Mitternacht langsam auflösen. Im Norden lockert die noch vorhandene Wolkendecke vorübergehend auf, hier werden aber bereits Richtung Mitternacht neue dichte Wolken auftauchen, die zum Morgen hin in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern ersten Regen bringen. Südlich des Mains ist es weitestgehend leicht bewölkt und trocken. Letzte Schauer südlich der Donau klingen am Abend ab. Hier kann sich verbreitet dichter Nebel bilden, der in den Morgenstunden verkehrsbehindernd ist.
Die Temperatur geht im Norden und Osten mit Aufzug der dichten Wolken auf 14 bis 10, nördlich der Mittelgebirge auf 9 bis 7 und südlich des Mains auf 7 bis 3 Grad zurück. Etwas kühler wird es noch im Bereich des Alpenvorlandes. Hier können stellenweise Werte um oder unter 2 Grad erreicht werden. Es besteht leichte Bodenfrostgefahr.
Der Wind kommt im Süden schwach aus Nord bis Nordwest, im Norden ist er mäßig unterwegs und kommt überwiegend aus westlichen Richtungen. Dabei wird er vom Emsland bis nach Rügen teilweise stark böig sein. An der Nordsee sind zum Morgen hin erste stürmische Böen möglich.

Die Aussichten bis Sonntag den 13. September 2009.

Am Sonntagvormittag wird es nördlich des Mains aus dichten Wolken etwas Regen geben. Während in Schleswig-Holstein die Wolkendecke stärker auflockert, geht das teilweise trübe Regenwetter im Nordosten in Schauerwetter über. Südlich des Mains starten wir mit teilweise dichten Nebelfeldern in den Tag. Nach deren Auflösung ist es meist leicht bewölkt und trocken. Am Nachmittag setzen sich die Auslockerungen im Norden weiter nach Süden durch. So wird es in Niedersachsen und Schleswig-Holstein bei einem wechselnd wolkigem Himmel meist trocken sein. Im Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Berlin und Südniedersachsen gehen dagegen immer wieder Schauer nieder, die in Vorpommern teilweise kräftiger ausfallen können. Dichte Wolken mit teilweise länger anhaltenden Regenfällen werden in Südbrandenburg und Sachsen sowie Thüringen und Nordbayern den Himmel dominieren. Vom Schwarzwald bis an die Alpen bleibt es bei einem Wechsel aus Sonne und Wolken trocken. Nur unmittelbar am Alpenrand sind einzelne Schauer möglich.
Die Temperatur steigt im Nordwesten, Norden und im Süden auf spätsommerliche 17 bis 20 Grad an. Unter den dichteren Wolken werden dagegen herbstliche 11 bis 15 Grad auf dem Thermometer stehen.
Der Wind kommt dazu schwach bis mäßig im Norden zeitweise auch frisch aus Nordwest bis Nord. Besonders im Norden und Westen kann es kräftige Böen geben. An Nord- und Ostsee sind auch einzelne stürmische Böen möglich.

Am Abend und in der Nacht auf Montag werden sich die dichten Regenwolken nach Bayern, Thüringen und Sachsen zurückziehen und hier für Regen sorgen, der besonders im Nordstau des Erzgebirges kräftiger ausfallen kann. In der Mitte sind noch einzelne Schauer möglich. Sonst ist es leicht bis locker bewölkt und trocken, wobei sich bei längerem Aufklaren in der Mitte und im Süden dichte Nebelfelder bilden können. Zum Morgen tauchen an der Ostsee neue Schauer auf. Die Temperatur geht bis zum Sonnenaufgang auf 13 bis 9 Grad nördlich der Mittelgebirge und 8 bis 5 Grad in den übrigen Landesteilen zurück. Im Osten Bayerns kann es stellenweise noch etwas kühler werden. Hier besteht dann auch leichte Bodenfrostgefahr. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus Nordwest bis Nordost, wobei im Nordwesten weitere stürmische Böen auftreten können.

Der Trend bis Mittwoch den 16. September 2009.

Die neue Woche startet mit vielen Wolken und nur wenig Sonne. Nur im äußersten Nordosten besteht die Chance auf etwas längeren Sonnenschein. Dabei wird es von der Oder und Neiße bis zum Rhein immer wieder Regen geben. Sonst sind verbreitet Schauer möglich, die im Norden auch etwas kräftiger ausfallen können. Während in der Mitte und im Süden herbstliche 10 bis 15 Grad erreicht werden, wird es im Norden und Nordosten spätsommerlich warm mit Temperaturen von 17 bis 20 Grad. Der Wind ist meist mäßig an den Küsten von Nord- und Ostsee auch frisch unterwegs und kommt aus Nordost bis Ost. In Norddeutschland sind dazu auch kräftige bis stürmische Böen möglich.

Dienstag werden in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen dichtere Wolken den Himmel bedecken und zeitweise etwas Regen fallen lassen. Anfänglicher Regen in Bayern geht am Nachmittag in Schauerwetter über, wobei auch einzelne Gewitter möglich sind. Im Südwesten und östlich der Elbe ist es wechselnd wolkig und trocken. Erst Richtung Abend tauchen an der vorpommerschen Ostseeküste neue Schauer auf. Zuvor steigt die Temperatur auf 13 bis 18 Grad im Westen und Südwesten Deutschlands. Im Südosten, Osten und Norden wird dagegen warme Luft herangeführt. Hier wird es mit 20 bis 24 im Osten Sachsens bis zu 25 Grad nochmals sommerlich warm. Der Wind ist schwach bis mäßig, im Norden noch leicht böig unterwegs und kommt aus Ost bis Nord.

Mittwoch wird sich nördlich des Mains zunehmend die Sonne gegen die Wolken durchsetzen und hier richtig schönes Spätsommerwetter bringen. Im Südwesten bringt ein neues Tief am Nachmittag dichte Wolken mit und zum Beginn der Nacht setzt vom Schwarzwald her teilweise ergiebiger Regen ein. Die Temperatur geht landesweit nochmals in den sommerlichen Bereich. Es werden verbreitet 21 bis 24 Grad erreicht. Im Osten kann es sogar bis zu 26 Grad warm werden. Der Wind ist dabei schwach bis mäßig unterwegs und kommt aus Nordost bis Ost.

Maik Thomaß, 12.09.2009 19:28

Die nächste Wettervorhersage gibt es am Sonntag um 12 Uhr oder heute Abend ab 20 Uhr unter diesem Link


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