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Deutschlandwettervorhersage für Dienstag den 8. September 2009

Viel Sonne und hochsommerlich warm.

Die Wetterlage vom 8. bis 10. September 2009

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Deutschland liegt im Einflussbereich einer Hochdruckzone, die sich vom Nordwesten Russlands über Osteuropa bis zu den Azoren erstreckt. Ein kräftiges Tief nordwestlich der britischen Inseln sorgt für Warmluft, die aus Spanien bis nach Mitteleuropa gelangt.
Im Laufe der Nacht wird das Tief östlich an Island zum Nordmeer ziehen. Dabei wird eine Kaltfront auf den Nordwesten Deutschlands übergreifen. In weiten Teilen Deutschlands bleibt dagegen die Hochdruckzone wetterbestimmend. Ein neues Hoch verlagert sich von den Azoren nordostwärts zu den britischen Inseln. Auf seinem Weg wird es sich verstärken. Es gelangt nochmals sehr warme Luft nach Deutschland.
Donnerstag liegt über dem Norden Deutschlands eine Luftmassengrenze. Diese gehört zu dem zum Nordmeer abziehenden Tiefdruckgebiet. Sie trennt kühlere Luftmassen vom Nordatlantik von der alten Warmluft aus dem Mittelmeerraum. Das Hoch wird sich unterdessen über den britischen Inseln weiter verstärken und auf weite Teile Deutschlands, ausgenommen die Gebiete mit der Luftmassengrenze, Einfluss nehmen.

Das Wetter am Dienstag den 8. September 2009

Heute scheint bis zum Sonnenuntergang die Sonne von einem nahezu wolkenlosen Himmel. Ein paar hohe Schleierwolken lassen die Sonne ungehindert scheinen. In den frühen Abendstunden werden erste Vorboten der Kaltfront in Form von dichteren Schleierwolken im Nordwesten Deutschlands auftauchen.
Die Temperatur steigt in Bayern auf 20 bis 24 Grad, sonst wird es hochsommerlich warm mit Werten von 25 bis 28 Grad. Nur unmittelbar an den Küsten von Nord- und Ostsee ist es etwas kühler.
Der Wind kommt allgemein schwach aus südlichen Richtungen. Im Süden kommt er eher aus östlichen Richtungen daher.

Die Aussichten bis Mittwoch den 9. September 2009.

In der Nacht werden dichtere Wolkenfelder vom Niederrhein bis zur Nordsee und bis nach Schleswig-Holstein den Blick auf die Sterne behindern. Sonst bleibt es gering bewölkt oder sternenklar und trocken. Vereinzelt können sich in den Morgenstunden wieder Nebelfelder bilden. Während es im Norden und der Mitte mit 17 bis 11 Grad verhältnismäßig mild durch die Nacht geht, wird es im Süden Deutschlands sowie in der Eifel und im Taunus mit 9 bis 5 Grad recht frisch werden. In windgeschützten Lagen kann die Temperatur noch weiter absinken. Lokal ist leichter Bodenfrost möglich. Der Wind bleibt schwach und kommt im Norden und der Mitte aus südlichen Richtungen im Süden weiterhin aus östlichen Richtungen.

Am Mittwoch wird es nördlich einer Linie Rügen – Aachen mehr Wolken als Sonne geben, wobei es ab den Mittagsstunden vom Münsterland bis an die Nordsee und an die Kieler Bucht etwas Nieselregen geben kann. Im übrigen Vorhersagegebiet ist es nach Nebelauflösung heiter und trocken. Unter den dichteren Wolken und im Süden Deutschlands werden 20 bis 23 Grad erreicht. Sonst steigt die Temperatur auf hochsommerliche 25 bis 28 Grad Celsius an. Der Wind dreht mit Wolkenaufzug im Nordwesten und Norden auf Nordwest, sonst kommt er weiterhin aus Süd bis Ost. Er bleibt meist schwach und ist nur zeitweise mal mäßig unterwegs.

Der Trend bis Samstag den 12. September 2009.

In den Abendstunden formiert sich über Norddeutschland eine Luftmassengrenze. Sie erstreckt sich von der Ostsee über Hamburg bis zum Niederrhein. Hier kann es teilweise kräftigen und länger anhaltenden Niederschlag geben. Südlich davon ist es sternenklar und trocken mit einzelnen Nebelfeldern in den Morgenstunden. Während die Temperatur vom Nordschwarzwald bis zur Nord- und Ostsee auf 16 bis 10 Grad zurückgeht, werden südlich des Mains verbreitet 8 bis 4 Grad erreicht. Hier besteht wiederholt leichte Bodenfrostgefahr. Der Wind kommt schwach aus nördlichen Richtungen.

Donnerstag liegt die Luftmassengrenze voraussichtlich zwischen der Ostsee und Nordrhein-Westfalen. In ihrem Bereich kann es länger anhaltenden Regen geben, der lokal auch ergiebiger ausfallen kann. Im Laufe des Nachmittags wird sie sich dann langsam abschwächen. Südlich einer Linie Nordschwarzwald – Berlin und im äußersten Norden wird es dagegen leicht oder locker bewölkt sein und es bleibt trocken. Unter den dichten Wolken steigt die Temperatur auf 14 bis 19 Grad. Sonst werden nochmals 21 bis 25 Grad erreicht. Der Wind kommt schwach, zeitweise mäßig aus nördlichen Richtungen.

Am Freitag liegt die Luftmassengrenze in deutlich abgeschwächter Form über der Mitte und dem Süden Deutschlands. Hier kann es einzelne schwache Schauer geben. Im Norden setzt sich die Sonne durch und scheint von einem meist leicht bewölkten Himmel. Fast einheitlich werden auch die Temperaturen sein. Sie liegen zwischen 18 und 22 Grad. Der nördliche Wind kommt schwach bis mäßig daher.

Auch am Samstag wird der Norden, was die Sonne angeht, bevorzugt sein. Hier wird es nur wenige Wolken geben. In der Mitte und im Süden ist es wolkig, wobei am Alpenrand auch etwas Regen fallen kann. Die Temperatur liegt zwischen 16 und 21 Grad. Auch beim Wind wird es keine Änderung geben. Er bleibt schwach bis mäßig und kommt aus nördlichen Richtungen.

Maik Thomaß, 08.09.2009 10:38

Die nächste Wettervorhersage gibt es am Mittwoch um 11 Uhr oder heute Abend ab 20 Uhr unter diesem Link


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