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Deutschlandwettervorhersage für Donnerstag den 13. August 2009

Sonne und Wolken im Wechsel, im Süden Schauer und Gewitter, dazu mäßig warm.

Die Wetterlage vom 13. bis 15. August 2009


Quelle: http://www.wetter3.de

Ein Azorenhoch breitet sich bis nach Mitteleuropa aus und drängt Tiefdruckgebiete über Skandinavien nach Osten ab. Allerdings bildet sich im Laufe der kommenden Nacht ein neues Tief über dem Elsass. Zuvor liegt Deutschlands Norden noch in einer nordwestlichen Luftströmung, in der kühlere Meeresluft nach Deutschland gelangt. In den Süden fließt dagegen wärmere Luft.
Das Tief über dem Elsass wird im Laufe des Freitags ins Rheinland ziehen. Es liegt mitten in einer ausgeprägten Hochdruckzone, die sich von der Ostküste der USA über die Azoren und Mitteleuropa bis nach Osteuropa und ans östliche Mittelmeer erstreckt. Zeitgleich wird ein neues Tief über dem Nordatlantik Richtung Großbritannien ziehen, wo es in den Abendstunden ankommen wird. Zunehmend warme Luftmassen werden bis in die Mitte Deutschlands geleitet. Nur der Norden verbleibt unter dem Einfluss kühlere Luftmassen.
Samstag entwickelt sich über Schottland ein kräftiges Tief, welches im Laufe des Tages über Dänemark und Südschweden nach Osten ziehen wird. Dabei wird der Norden von dessen Ausläufern überquert. Im Süden und der Mitte Deutschlands hält sich dagegen Hochdruckeinfluss. Ein Tief über der Biskaya sorgt für den Transport sehr warmer Luftmassen aus Nordafrika, die zunehmend auch Deutschland erfassen und nach Norden vorankommen.

Das Wetter am Donnerstag den 13. August 2009

Am Vormittag halten sich über dem Nordosten Deutschlands noch ein paar Schauer, die langsam nach Osten ziehen. Auch in Bayern und im Norden Baden-Württembergs sind Schauer unterwegs. Sonst ist es erst einmal leicht oder locker bewölkt und trocken. Im Laufe des Nachmittags ziehen aus Belgien dichtere Wolken ins Rhein- und Saarland, die hier für Regen sorgen werden. Südlich des Mains gibt es am Nachmittag weitere Schauer und Gewitter, die lokal kräftiger ausfallen können. Nördlich des Mains ist es leicht oder locker bewölkt und trocken. Nur rund um Rügen und Usedom können sich noch einzelne Schauer, von der Ostsee kommend, zeigen.
Die Temperatur steigt am Nachmittag auf 18 bis 20 Grad Celsius unter den dichten Regenwolken und auf 20 bis 23 Grad Celsius im restlichen Deutschland. Vereinzelt kann es bis zu 24 Grad Celsius warm werden.
Der Wind ist meist schwach bis mäßig unterwegs und kommt aus West bis Nordwest. In Schauernähe sind einzelne stürmische Böen möglich. An den Küsten von Nord- und Ostsee ist der Wind zeitweise recht frisch unterwegs. An der Ostsee kann es am Nachmittag einzelne stürmische Böen geben.

Die Aussichten bis Freitag den 14. August 2009.

Am Abend wird es weitestgehend leicht oder locker bewölkt sein. Der Regen im Rheinland lässt nach und auch hier lockert die Wolkendecke auf. Nur am Alpenrand kann es bis in die Nacht hinein weitere Schauer und Gewitter geben. Nach Mitternacht werden sich weitere Schauer und Gewitter am Alpenrand entladen. Auch an der Ostseeküste kann es einzelne Schauer geben. Vom Schwarzwald bis ins Rheinland werden neue dichtere Wolkenfelder ziehen, die vereinzelt etwas Regen fallen lassen. Sonst ist es leicht bis locker bewölkt und trocken. Vereinzelt können sich flache Nebelfelder bilden. Die Temperatur geht bis zum Morgen auf 13 Grad Celsius am Alpenrand, auf 13 bis 11 Grad Celsius im Norden und Osten und 9 bis 7 Grad Celsius von der Eifel bis ins nördliche Bayern zurück. Der Wind ist dabei schwach aus teilweise unterschiedlichen Richtungen unterwegs. Nur an der Ostsee ist der Wind weiterhin lebhaft und leicht böig. Hier kommt er aus Nordwest.

Freitagvormittag werden sich noch weitere Schauer am Alpenrand und im Rheinland halten. Hier kann die Bewölkung teilweise dichter sein. Sonst geht es mit viel Sonne und nur wenigen Wolken in den Tag. Am Nachmittag wird es auch im Rheinland und am Alpenrand mehr Sonne geben. Besonders in den Alpen sind am Nachmittag einzelne Wärmegewitter möglich. Die Temperatur steigt am Nachmittag auf 20 bis 24 Grad Celsius an. Am Oberrhein und rund um Leipzig kann es mit 25 Grad Celsius wieder einen Sommertag geben. Der Wind ist meist schwach, zeitweise umlaufend unterwegs. Nur an der Ostsee ist er zeitweise noch mäßig aus Nordwest bis West unterwegs.

Der Trend bis Montag den 17. August 2009.

In den Abendstunden ziehen in den Nordwesten dichte Wolken, die sich rasch bis an die Oder ausbreiten. Dabei fällt dann in der Nacht vom Emsland bis in die Uckermark etwas Regen. Dieser kann in Schleswig-Holstein etwas kräftiger ausfallen. Südlich einer Linie Münster – Berlin bleibt es dagegen leicht oder gering bewölkt und trocken. Vereinzelt bilden sich in den Nachtstunden Nebelfelder. Bis zum Sonnenaufgang geht die Temperatur auf 17 bis 12 Grad Celsius zurück. Während der Wind in der Mitte und im Süden eher schwach aus südlichen Richtungen kommt, frischt er an der Nord- und Ostsee spürbar auf. Dabei kann es an der Nordsee einzelne Sturmböen geben. In Niedersachsen und Schleswig-Holstein sind verbreitet stürmische Böen möglich.

Samstagvormittag gibt es nördlich einer Linie Bremen – Waren an der Müritz dichte Wolken mit zeitweiligem Regen. Südlich dieser Linie startet der Samstag mit viel Sonne und nur wenigen Wolken. Im Tagesverlauf lockert auch im Norden die Wolkendecke auf. Nur in Vorpommern kann es noch ein paar wenige Regentropfen geben. Sonst ist es vielfach sonnig mit ein paar dekorativen Quellwolken. Niederschläge wird es keine geben. Die Temperatur erreicht im äußersten Norden Deutschlands 20 bis 22 Grad Celsius. sonst steht einem Sommertag mit 24 bis 28 Grad Celsius nichts mehr im Weg. Im Osten Deutschlands kann es teilweise bis auf 29 Grad Celsius raufgehen. Dabei weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus westlichen Richtungen. An Nord- und Ostsee ist er teilweise recht kräftig unterwegs und ist in Böen an der Ostsee noch stürmisch unterwegs.

Nach einer sternenklaren Nacht auf Sonntag geht es mit viel Sonne in den Sonntag hinein. Bereits in den Vormittagsstunden zeigen sich vom Emsland bis zum Niederrhein erste dicke Quellwolken, die bis zum Mittag teilweise kräftige Regenschauer und Gewitter mit sich bringen. Bis zum Mittag erreichen die Schauer und Gewitter etwa eine Linie Hamburg – Frankfurt – Saarbrücken. Östlich davon ist es leicht bewölkt und trocken. Am Nachmittag und Abend erreichen die Schauer und Gewitter auch die Oder und Neiße. Dabei können diese Schauer und Gewitter teilweise recht kräftig ausfallen. Vom Saarland und Nordschwarzwald her wird es am Nachmittag bereits wieder abtrocknen. Vor den Schauern und Gewittern steigt die Temperatur im Westen Deutschlands auf 22 bis 27 Grad Celsius an. Im Osten werden schwülheiße 28 bis 32 Grad Celsius erreicht. Nach den Schauern und Gewittern dreht der Wind auf westliche Richtungen und bringt kühlere Luft mit. Besonders im Norden und Osten ist der Wind recht kräftig unterwegs. Verbreitet werden außerhalb der Schauer und Gewitter stürmische Böen erreicht. In Schauernähe kann es teilweise schwere Sturmböen geben.

Montag ist vom Vortagswetter kaum noch was zu spüren. Es gibt einen Mix aus Sonne und Wolken. Es gibt nur selten Schauer. Mit 18 bis 22 Grad Celsius macht sich kühlere Luft bemerkbar. An den Küsten kann es am Montag recht stürmisch werden. Im Nordosten Deutschlands sind verbreitet Sturmböen möglich.

Maik Thomaß, 13.08.2009 10:22

Die nächste Wettervorhersage gibt es am Freitag um 11 Uhr oder heute Abend ab 20 Uhr unter diesem Link


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