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Deutschlandwettervorhersage für Mittwoch, den 12. August 2009

Wechselhaft mit Schauern und kurzen Gewittern im Norden und Regen im Westen.

Die Wetterlage vom 12. bis 14. August 2009


Quelle: http://www.wetter3.de

Deutschland liegt heute zwischen einem Tief über Skandinavien und einem kräftigen Azorenhoch. An der Südseite des Skandinavientiefs bildet sich über Südnorwegen ein kleines Randtief, welches sich ostwärts verlagert. Der Süden Deutschlands liegt noch unter leichtem Hochdruckeinfluss. Dabei gelangt in den Süden weiterhin wärmere Luft, während in den Norden Deutschlands etwas kühlere Meeresluft Einzug hält.
Donnerstag verlagert sich das Tief von Südnorwegen weiter nach Osten. Es erreicht in den Abendstunden die zentrale Ostsee. Dabei werden die Luftdruckgegensätze größer, so dass im Norden Deutschlands der Wind eine größere Rolle spielen wird. Am Vormittag herrscht im Süden Deutschlands noch leichter Hochdruckeinfluss vor. Am Nachmittag bildet sich über dem Saarland ein Tief. In einer nordwestlichen Luftströmung wird kühlere Meeresluft nach Deutschland geleitet.
Donnerstag ist der Tag der Tiefdruckgebiete. So liegt das „Saarlandtief“ über dem Rheinland. Weitere Tiefdruckgebiete über Südeuropa liegen über Italien und Griechenland. Auch der Norden wird von tiefem Luftdruck dominiert. Das Tief von der zentralen Ostsee verlagert sich ins Baltikum. Ein neues kräftiges Tief entsteht über dem Nordatlantik und zieht Richtung Großbritannien. Bei all den Tiefdruckgebieten gibt es auch noch Hochdruckgebiete. Das Azorenhoch wird sich langsam ostwärts ausbreiten und weite Teile Deutschlands in seinen Bann ziehen.

Das Wetter am Mittwoch, den 12. August 2009

Bereits in den Vormittagsstunden ziehen über die Nordhälfte Deutschlands dichtere Wolken, die entlang der Ostsee kräftige, sonst einzelne Schauer fallen lassen. Teilweise gibt es auch Schauer zwischen Ostsee und Erzgebirge. Sonst ist es vielfach wechselnd wolkig, in Baden-Württemberg und Bayern auch streckenweise sonnig und trocken. Mittags und nachmittags werden von der Rostocker Heide bis ans Oderhaff weitere Schauer fallen. Im Norden zeigt sich allgemein die Sonne öfters als am Vormittag. Von Belgien und den Niederlanden ziehen dagegen dichte Wolken mit anfangs leichten, zunehmend mäßigen Regen nach Nordrhein-Westfalen und später auch Nordhessen. Hier kann es länger anhaltend regnen. Dieser Regen kommt bis zum Abend an den Main voran. Südlich des Mains verläuft der Nachmittag meist leicht bewölkt und es gibt nur selten ein paar schwache Schauer.
Unter den dichten Regenwolken steigt die Temperatur am Nachmittag nur auf 17 bis 19 Grad Celsius an. Im Norden wird es mit 19 bis 22 Grad Celsius etwas wärmer. Im Osten werden da schon 22 bis 24 Grad Celsius erreicht. Sommerlich wird es im Süden mit 23 bis 26, am Oberrhein bis zu 27 Grad Celsius.
Der Wind ist meist schwach bis mäßig unterwegs und kommt aus westlichen Richtungen. An den Küsten von Nord- und Ostsee sowie in den Höhenlagen der Mittelgebirge und auf dem Brocken kann er in Böen teilweise stürmisch daherkommen.

Die Aussichten bis Donnerstag, den 13. August 2009.

Am Abend ist es nördlich der Mittelgebirge leicht oder locker bewölkt und nur an der Nordsee gibt es ein paar Schauer. Dichte Wolken mit etwas Regen erstrecken sich vom Niederrhein bis zum Saarland im Westen und bis in den Osten Bayerns sowie in den Süden Thüringens im Osten. Südlich einer Linie Stuttgart – München bleibt es meist noch gering bewölkt und trocken. Damit ist der Blick für die Nordlichter und die Süddeutschen auf die Perseiden, dem bekanntesten Meteorstrom, frei. In der Mitte stehen die Chancen dagegen etwas schlechter. Nach Mitternacht wird es nördlich einer Linie Aachen – Dresden weitere größere Wolkenlücken geben. Damit ist hier der Blick auf die Sterne zeitweise frei. Im Norden gibt es einzelne Schauer. Die dichten Wolken halten sich zwischen Main und Donau auf. Südlich der Donau hat man gute Chancen trocken durch den Tag zu kommen. Am Erzgebirge halten sich ebenfalls dichtere Wolken mit einzelnen Schauern. Mit Glück wird aber auch hier die Wolkendecke zwischendurch etwas auflockern. Mit 16 bis 13 Grad Celsius in den Morgenstunden wird es recht angenehm durch die Nacht gehen. Der Wind ist allgemein schwach, an den Küsten von Nord- und Ostsee weiterhin frisch unterwegs und kommt aus westlichen Richtungen. Dabei sind in den Morgenstunden an der Ostsee einzelne stürmische Böen möglich.

Donnerstag geht es nördlich des Mains mit viel Sonne und wenigen Wolken in den Tag, wobei an Nord- und Ostsee einzelne Schauer und kurze Gewitter auftreten können. Südlich des Mains gibt es weitere Schauer aus dichteren Wolken, die aber auch einzelne Lücken haben werden, so dass die Sonne auch hier zum Vorschein kommt. Mittags und nachmittags ist es nördlich der Mittelgebirge vielfach leicht bis locker bewölkt. Im Nordosten des Landes kann es weitere Schauer und kurze Gewitter geben. Südlich der Donau bleiben dichtere Wolkenfelder erhalten. Hier gibt es teilweise kräftige Schauer und Gewitter. Lokal kann es auch kräftiger regnen. Unter den dichten Wolken werden 17 bis 20 Grad Celsius erreicht. Sonst steigt die Temperatur auf 20 bis 23 Grad Celsius an. In Thüringen, Sachsen und im südlichen Brandenburg sind bis zu 24 Grad Celsius möglich. Im norddeutschen Tiefland ist der Wind anfangs noch recht lebhaft unterwegs und besonders in Mecklenburg-Vorpommern kann es einzelne stürmische Böen geben. Sonst ist er schwach, zeitweise mäßig unterwegs. Er kommt aus West bis Nordwest.

Der Trend bis Sonntag, den 16. August 2009.

In den Abendstunden wird es südlich des Mains weiteren Regen geben. Nördlich des Mains ist es leicht oder locker bewölkt und trocken. Im Schwarzwald können sich dichte Nebelfelder bilden. Bis zum Morgen wird es am Alpenrand weitere Schauer geben. Sonst ist es leicht oder locker bewölkt und trocken. Vereinzelt können sich Nebelfelder bilden. Die Temperatur geht im Süden auf 15 bis 13 und Norden und Osten auf 12 bis 10 Grad Celsius zurück. In der Eifel, Rhön und Taunus wird es mit Tiefstwerten von 9 bis 6 Grad Celsius teilweise recht frisch. Der Wind ist im Norden noch schwach bis mäßig unterwegs und kommt aus westlichen Richtungen. Im Süden und der Mitte Deutschlands ist er meist schwach aus nördlichen Richtungen unterwegs.

Freitag gibt es deutschlandweit mit viel Sonne und nur wenigen Quellwolken durch den Tag. Während es in Alpennähe noch letzte Schauer gibt, bleibt es in den übrigen Landesteilen trocken. Erst Richtung Abend werden aus Nordwesten erste dichtere Wolkenfelder aufziehen. Mit 21 bis 26 Grad Celsius wird es wieder überall sommerlich warm. Der Wind ist meist schwach unterwegs und kommt teilweise aus unterschiedlichen Richtungen.

Samstag geht es meist leicht oder locker bewölkt ins Wochenende. Nur in Schleswig-Holstein kann auch dichteren Wolken bereits in den Vormittagsstunden etwas Regen fallen. Am Nachmittag wird es vom Emsland bis ans Oderhaff dichtere Wolkenfelder geben, aus denen etwas Regen fallen kann. Sonst ist es vielfach sonnig oder leicht bewölkt und trocken. Während im äußersten Norden unter den dichten Wolken nur 18 bis 22 Grad Celsius erreicht werden, wird es in den restlichen Gebieten mit 25 bis 29 Grad Celsius wieder hochsommerlich warm.

Sonntagvormittag kann es im Norden Deutschlands noch einzelne Schauer geben, die am Nachmittag aber nachlassen. Dann steht hier einem freundlichen Tag nichts mehr im Weg. In der Mitte Deutschlands ist es meist sonnig und trocken. Im Süden bilden sich im Tagesverlauf einzelne Wärmegewitter. Im Nordwesten und Norden steigt das Quecksilber auf 18 bis 22 Grad Celsius an. Sonst werden 25 bis 29 Grad Celsius erreicht.

Maik Thomaß, 12.08.2009 10:53

Die nächste Wettervorhersage gibt es am Donnerstag um 11 Uhr oder heute Abend ab 20 Uhr unter diesem Link


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