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Deutschlandwettervorhersage für Montag, den 27. Juli 2009

Die Wetterlage vom 27. Juli bis 29. Juli 2009


Quelle: http://www.wetter3.de

Ein Hoch mit Zentrum über dem Balkan sorgt im Osten und Süden Deutschlands für ruhiges Hochdruckwetter. Das Hoch verlagert sich im Tagesverlauf ostwärts und macht Platz für die Ausläufer eines Tiefs nordwestlich von Schottland. Zwischen beiden Drucksystemen gelangt sehr warme und feuchte Luft nach Deutschland, deren Ursprung Nordafrika ist. Am Nachmittag bildet sich ein neues Tief über Niedersachsen, welches über Schleswig-Holstein zur Ostsee zieht.
Bereits am Dienstag bildet sich über Südeuropa und dem Mittelmeerraum eine ausgeprägte Hochdruckzone. Sie reicht von den Azoren über Spanien bis nach Osteuropa und beeinflusst weite Teile Deutschlands. Allerdings halten sich in dieser Hochdruckzone auch weitere relativ kleine Tiefdruckgebiete auf. Über dem Nordatlantik liegt derweil ein kräftiges Tief, welches zusammen mit der Hochdruckzone kühlere Atlantikluft nach Mitteleuropa führt.
Am Mittwoch wird sich über dem westlichen Mittelmeer und Südwesteuropa wieder Tiefdruckwetter durchsetzen. Über Ostdeutschland und Polen wird dagegen ein Hoch wetterbestimmend. In der entstehenden südlichen Luftströmung gelangt wieder wärmere Luft nach Deutschland.

Das Wetter am Montag, den 27. Juli 2009

Letzte dichte Wolkenfelder mit etwas Regen in Schleswig-Holstein ziehen im Tagesverlauf weiter nach Osten. Südlich einer Linie Emden – Waren an der Müritz scheint dagegen erst einmal vielfach die Sonne. Die sonnigen Abschnitte werden sich im Tagesverlauf auch an den Küsten von Nord- und Ostsee durchsetzen, so dass der Nachmittag in Deutschland verbreitet sonnig startet. Im weiteren Verlauf bilden sich im Westen vom Emsland bis zum Schwarzwald und später bis an den Bodensee Quellwolken, die erste Regenschauer und Gewitter mit sich bringen. Besonders in Baden-Württemberg können diese auch kräftiger ausfallen und in Begleitung von Starkregen, Hagel und Sturmböen sein.
Zuvor wird es im gesamten Bundesgebiet sommerlich warm mit Werten von 25 Grad Celsius im Norden und bis zu 29 Grad Celsius in der Mitte und im Süden. In Richtung Bodensee und am Oberrhein kann es bis zu 31 Grad Celsius warm werden.
Der Wind ist meist schwach, zeitweise mäßig unterwegs und kommt aus südlichen Richtungen. In Schauernähe sind einzelne Sturmböen möglich.

Die Aussichten bis Dienstag, den 27. Juli.

Im Laufe der Abendstunden ziehen Schauer, Gewitter und teilweise kräftiger Regen langsam ostwärts und erreichen bis Mitternacht etwa eine Linie Rostock – München. Besonders in Teilen von Baden-Württemberg, Bayern und Hessen kann es ergiebige Niederschläge geben. Östlich dieser Linie ist es meist noch aufgelockert bewölkt und trocken. Westlich des Rheins lockert die Wolkendecke auch wieder auf und es trocknet ab. Bis Sonnenaufgang kommen die dichten Regenwolken bis an die Oder und Neiße voran, so dass es im gesamten Osten Deutschlands, sowie in Bayern weitere Regenfälle geben kann, die besonders im Osten Bayerns, in Thüringen und Sachsen länger anhaltend und teilweise ergiebig sind. Westlich der Linie Lübeck – Freiburg lockert die Wolkendecke weiter auf und es bleibt trocken. Während die Temperatur unter den dichten Wolken kaum unter 15 Grad Celsius absinkt, wird es im Westen mit 13 bis 9 Grad Celsius teilweise recht frisch. Dazu dreht der Wind mit Durchzug des Niederschlagsgebietes auf westliche Richtungen und bleibt schwach bis mäßig.

Dienstagvormittag wird der letzte Regen langsam über Oder und Neiße nach Osten abziehen. Westlich einer Linie Darß – Erfurt – München ist es bei wechselnder Bewölkung trocken. Erste Schauer ziehen dagegen von der Nordsee nach Niedersachsen, Bremen und Schleswig-Holstein. Am Nachmittag wird es auch an Oder und Neiße vielfach leicht oder locker bewölkt und trocken sein. Im übrigen Vorhersagegebiet ist es ebenfalls leicht oder locker bewölkt und trocken. Nur von Niedersachsen bis nach Mecklenburg können sich einzelne Schauer halten. Mit 21 bis 23 Grad Celsius wird es wieder etwas kühler. Nur im Osten Deutschlands und am Oberrhein kann die Temperatur am Nachmittag bis auf 25 Grad Celsius ansteigen. Der Wind ist meist schwach unterwegs, kommt in der Nordhälfte Deutschlands eher aus westlichen Richtungen, nach Süden eher aus Nordost bis Ost.

Der Trend bis Freitag, den 31. Juli 2009.

Die Nacht auf Mittwoch wird meist gering bewölkt oder klar und trocken verlaufen. In einigen Flussniederungen kann sich Nebel bilden, der lokal für Sichtbehinderungen sorgt. Mit verbreitet 12 bis 10 Grad Celsius wird es deutschlandweit frisch werden. In der Eifel, im Osten Bayerns und im Erzgebirge gehen die Temperaturen teilweise in den einstelligen Bereich.

Mittwoch gibt es im gesamten Vorhersagegebiet viel Sonne, ein paar lockere Quellwolken und es bleibt trocken. Mit 22 Grad Celsius an der Nordsee und 24 bis 29 Grad Celsius im übrigen Gebiet wird es wieder hochsommerlich warm. Der Wind ist schwach bis mäßig unterwegs und kommt aus Südost.

Donnerstagvormittag werden dichtere Wolken in der Nordhälfte für Regen sorgen, der besonders von Ostniedersachsen bis nach Vorpommern kräftiger ausfallen kann. In der Mitte und im Süden ist es dagegen leicht bewölkt und trocken. Am Nachmittag lockert auch im Norden die Wolkendecke auf und es folgen Schauer und Gewitter, die vor allem in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern niedergehen. Sonst bleibt es bei verbreitet sonnigem Wetter mit nur wenigen Wolken trocken. Besonders an der Nord- und Ostseeküste ist der Wind recht kräftig unterwegs. Hier sind verbreitet Sturmböen möglich.

Am Freitag wird es wieder viel Sonne und nur wenige Wolken geben. Am Alpenrand können sich im Nachmittagsverlauf einzelne Wärmegewitter bilden. Im Norden und Westen werden am Tag 19 bis 22 Grad Celsius im Süden und Osten bis zu 27 Grad Celsius erreicht. Der Wind ist überwiegend nur noch schwach unterwegs und kommt aus teilweise unterschiedlichen Richtungen.

Maik Thomaß, 27.07.2009 11:13

Die nächste Wettervorhersage gibt es am Dienstag, um 10 Uhr oder heute Abend ab 20 Uhr unter diesem Link


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